Dit is’ it


Einfach gute Seiten

Glamour & Royals, People & Stars, Beauty & Gesundheit, Travel & Gourmet,
 Music & Streaming, Arts & Szene und Mobilität & Natur.  

Newsflash - für Sie direkt aus der Dit is’ it - Redaktion die neuesten Nachrichten aus aller Welt:

© Neofonie GmbH Füchse Berlin stellen neue Fan-App vor
Pünktlich zum Saisonauftakt präsentieren die Füchse Berlin ihre neue hochmoderne Fan-App, die durch eine hohe Performance, neue Features und ein ganz neues Nutzererlebnis überzeugt. Entwickelt wurde die App von Neofonie, die den Bundesligisten zusammen mit den App-Spezialisten von Neofonie Mobile als aktueller App-Partner in den kommenden zwei Saisons begleitet. Der Berliner Handball-Spitzenverein geht mit neuer Fan-App auf Punktejagd. »
App-Partner Neofonie Mobile hat hierfür die bisherige App von Grund auf überholt und auf ein neues technisches Level gehoben. Mit aktualisierter Navigation und Dark Mode glänzt die App nicht nur in neuem Gewand, sondern weist auch State of the Art-Technologien auf. Für ein modernes und nutzerzentriertes Interface sorgen SwiftUI für iOS und Jetpack Compose für Android. Im Backend setzt Neofonie Mobile auf die Kotlin Multiplatform als Datenlayer. Die moderne Infrastruktur liefert die Grundlage für Erweiterungen und sichert einen breiten Funktionsumfang. Die bisherige App wies sowohl Performanz- als auch technische Probleme auf und sorgte damit für Unmut bei Fans und Sponsoren.
© Füchse Berlin
© Füchse Berlin
“Als Berliner Digitalagentur und aktueller App-Partner freuen wir uns, zum Erfolg der Füchse mit beitragen zu können. Die Neuentwicklung der App ist ein erster Baustein. Weitere gemeinsame Ideen für die Fans in Form von digitalen Mehrwerten haben wir noch genügend.” erklärt Thomas Kitlitschko, Geschäftsführer der Neofonie. Neben einem modernisierten Design sind bereits jetzt neue Features entstanden: über das Tippspiel können Fans attraktive Preise gewinnen und bei Heimspielen der Füchse wird das Showlicht zum Highlight der Einlaufzeremonie. Im Laufe der Saison sind weitere Features geplant. “Die neue App gibt uns zum Saisonstart zusätzlichen Schwung, uns auch digital stärker mit unseren Fans zu verbinden und unsere Services weiter auszubauen. Neofonie Mobile liefert uns als kompetenter App-Partner sowohl Ideen als auch das technische Fundament für die Zukunft,” freut sich Bob Hanning, Geschäftsführer der Füchse Berlin, über die Zusammenarbeit. Die App steht sowohl für iOS als auch Android im Store kostenfrei zur Verfügung. Quelle: openPR
© Mark Hunt KOMPONISTINNEN - Herbstkonzert des Berliner Oratorien-Chors im Konzerthaus Berlin
In diesem Jahr widmet der Berliner Oratorien-Chor (BOC) sein traditionelles Herbstkonzert ausschließlich Werken, die von Komponistinnen geschaffen wurden, da deren Schaffen viel zu selten im Fokus der Öffentlichkeit steht. So erklingen am 13. Oktober 2022 um 20 Uhr im Konzerthaus Berlin ein selten gespieltes Oratorium von Fanny Hensel, Vokalmusik von Lili Boulanger und in Voraufführung zwei Frauenchöre der zeitgenössischen Komponistin Charlotte Seither. »
Tickets ab 15 Euro (ggf. zzgl. weiterer Kosten) sind erhältlich Über Ticketmaster, CTS Eventim und an allen von CTS/TM bedienten Vorverkaufsstellen. SchÜler und Studenten zahlen gegen Nachweis 10 Euro an der Abendkasse. Fanny Hensel (geborene Mendelssohn, 1805-1847) ist nicht nur die berühmte Schwester von Felix Mendelssohn Bartholdy, sondern war zu Lebzeiten eine erfolgreiche Komponistin und – wie auch ihr Bruder – Schülerin von Carl-Friedrich Zelter. Die Berliner Komponistin schrieb ein Oratorium auf Worte aus der Bibel. Dieses Werk wird selten gespielt, ist aber dennoch ein Hauptwerk von Fanny Hensel. Charlotte Seither (Jahrgang 1965) ist eine international wirkende, vielfach ausgezeichnete zeitgenössische Komponistin. Der BOC wird an diesem Abend zwei Frauenchöre in einer konzertanten VorauffÜhrung prÄsentieren, die im Rahmen der Dialog-Oper „Fidelio schweigt“ entstanden, die Charlotte Seither im Jahr 2020 als Auftragswerk des Musiktheaters im Revier Gelsenkirchen und der Beethoven-Jubiläums-Gesellschaft Bonn verfasste. Corona-bedingt wurde die Uraufführung mehrfach verschoben und ist jetzt für die Spielzeit 2023/24 geplant. Außerdem stehen mehrere Werke von Lili Boulanger (1893-1918) auf dem Programm: Psalm 130 „Du fond de l’abîme“, sowie „Vielle prière bouddhique“, „Pour les funérailles d’un soldat“ und „Pie Jesu“. Diese Werkauswahl gibt einen Einblick zum Prozess der Werke für Chor und Orchester. „Pie Jesu“ ist das letzte Werk der leider sehr jung verstorbenen französischen Komponistin, die – wie auch ihre ältere Schwester – einen wichtigen Part im Zusammenhang mit der Entwicklung der Musik im 20. Jahrhundert darstellt.
Den Abend gestaltet der Berliner Oratorien-Chor gemeinsam mit dem Hauptstadt-Sinfonieorchester unter der Leitung von Thomas Hennig. Die Solopartien übernehmen Katharina Borsch (Sopran), Rita Kapfhammer (Alt), André Khamasmie (Tenor) und Haakon Schaub (Bass).
Der Berliner Oratorien-Chor – einer der ältesten Laienchöre der Stadt
1904 als „Berliner Volks-Chor“ gegründet, hat der Berliner Oratorien-Chor einen festen Platz im Konzertleben der Hauptstadt. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, sowohl beliebte als auch noch weniger bekannte Werke der Chorsinfonik aufzuführen. So finden regelmä&sslig;ige, selbst­organisierte Auftritte in der Berliner Philharmonie und im Konzerthaus Berlin statt - neben zahlreichen Kooperationen und Gastauftritten. Zwischen 1958 und 2008 etablierte sich der Chor unter der Leitung von Gert Sell im Berliner Musikleben und wurde im Jahr 2004 mit der Zelter-Plakette für die Pflege der Chormusik gewürdigt. 2008 Übernahm Thomas Hennig die kÜnstlerische Leitung. Mit innovativ gestalteten Programmen und hohem kÜnstlerischen An­spruch bleibt der Chor eine wegweisende Institution. Der Chor besteht aus etwa 80 aktiven Mitgliedern verschiedenster Hintergründe und Generationen.
Termin: Donnerstag, 13.10.2022, 20 Uhr
Dauer: ca. 120 Minuten, eine Pause
Ort: Konzerthaus Berlin, Großer Saal, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin. Quelle: openpr.de
© Tarquin Grün Erinnern Sie sich?
In der Dezember Ausgabe 2021 berichteten wir von "Grüni" - einem Unternehmer aus Wilmersdorf der sich den Traum von einem eigenen Hausboot verwirklichen wollte. Nun, Grüni war nicht untätig und schickte uns Bilder vom Transport seines Juwels. Hier noch einmal die Geschichte wie alles begann und natürlich die neuen Bilder zu seinem Abenteuer. Schön, wenn man eine Geschichte begleiten und teilen kann.
Wünscht man eigentlich Shiff ahoi? Und warum haben wir keinen Sekt bekommen? »
Tarquin Grün, genannt Grüni, ein Elektromeister aus Wilmersdorf erfüllt sich einen Traum. Seit 5 Jahren machen er und seine Frau Melanie regelmäßig Urlaub auf einem „Bunbo“- Hausboot. Genau die Art von Erholung, welche die beiden für sich entdeckt und lieben gelernt haben. „Daher haben wir den Entschluss gefasst, uns ein Hausboot anzuschaffen. Leider waren die Boote, welche uns gefallen haben zu teuer, und die, welche in unser Budget passten haben uns nicht gefallen.“ - erzählt uns Grüni auf dem Gelände der Fa. Walter Automobile. [...]Haben Sie einige Maße und Parameter für Interessierte? „Da ich bis auf die Kielleiste und die Gewindestangen (Edelstahl) alle konstruktiven Teile aus Aluminium gefertigt habe, komme ich auf ein Leergewicht von 4Tonnen. © Tarquin Grün
© Tarquin Grün
Das Endgewicht inkl. Motor, Wassertanks und 8 Personen liegt bei ca. 5,5 Tonnen. Die Länge beträgt 10 Meter und die Breite 3,50m. Da ich einen Doppelten Boden gebaut habe, lassen sich die Seiten des Hausbootes auf jeder Seite um 60cm ausfahren, so dass die Gesamtbreite auf 4,7m erweitert werden kann. Inzwischen habe ich 4500 Nieten und ca. 400m Alu-Rechteckrohr, Winkel und Profile verarbeitet.“ Das ist alles sehr beeindruckend. Es sieht bereits jetzt wie eine richtige kleine Wohnung aus. „Deshalb der Eigenbau. Es gibt ein kleines Bad mit wandhängendem WC, eine Halbrunddusche, sowie ein Waschbecken. über das bodentiefe Fenster gelangt man später auf die Seitenterrasse. Das Wasser für Küche und Waschbecken wird in einem separaten Tank aufgefangen und für die Toilettenspülung verwendet. Ein Schlafzimmer mit einem großen Bett und einen wandhängenden Fernseher machen es gemütlich. Im Wohnzimmer gibt es einen kleinen Kamin, eine ausziehbare Couch und einen Tisch der sich bei Bedarf ausklappen lässt. Ebenfalls gibt es eine Küchenzeile mit Kochfeld, Waschbecken und Kühlschrank. Strom wird Solar und mit einem 3,3KW Generator erzeugt. Im hinteren Bereich gibt es Platz für Fahrräder um Tagestouren zu ermöglichen. Ja, wir denken das wird der beste Urlaubsort.“ Die ganze Geschichte finden Sie hier. Zum Schluss noch ein Handy-Video wie die mittlerweile über die Wilmersdorfer Grenzen hinweg bekannte "Shanti" abtransportiert wurde. Alles Gute und immer Wind hinterm Segel ...oder so...  

© Raul Walch/Foto: Uwe Walter via artpress ALS WÄRE ALLES FüR IMMER.
Sehenswerte Ausstellung im KÜHLHAUS BERLIN. Vom 15. September bis zum 01. Oktober 2022 zeigt das KHB Arbeiten zum Thema "Von Prozessen und Nichtzugehörigkeiten." 30 internationale zeitgenössische Positionen des „Art’Us Collectors’ Collective“ werden gezeigt. Mittlerweile umfassen die Sammlungen einen gemeinsamen Pool von über 1.000 Arbeiten. »
Das Sammler-Kollektiv verfolgt das Ziel, Künstler-innen und Künstler zu fördern, zu zeigen und zu vermitteln und ist ein Zusammenschluss von vier in Deutschland beheimateten Sammlerinnen und Sammlern. Mit Ausstellungen in Potsdam, Berlin, München, Bremen, Köln und Viersen haben die Sammlungen bereits unter Beweis gestellt, dass sie herausfordernde Präsentationen entwickeln. Das Zusammenarbeiten und das gemeinsame Wirken ist bei Sammlerinnen und Sammlern im Allgemeinen eher selten und zeigt, wie durch einen Kollektivgedanken private Kunst zugänglich gemacht und geteilt werden kann. Für diese Ausstellung kooperiert das Sammler-Kollektiv mit dem Berliner Kurator Harald F. Theiss, der mit dem Potenzial der Sammlung bestens vertraut ist und bereits für seine vergangenen Ausstellungsprojekte Kunstwerke aus dem Pool an Arbeiten ausgeliehen hat. Seine neueste Ausstellung reflektiert eine gemeinsame Mission, welche die vier Sammlerinnen und Sammler vereint:
„Unser kollektives Anliegen ist Partizipation – die Freude darüber, andere Menschen teilhaben zu lassen an dem, was uns bewegt, anregt und motiviert. So auch mit diesem Ausstellungsprojekt, das an bisher gültigen und eingeübten Glaubenssätzen rührt und uns wachrüttelt. Die Kunstwerke, die Harald F. Theiss ausgewählt hat, sind unbequem, sperrig und brüchig. Ihnen wohnt über den spezifischen Umgang mit dem Material dennoch ein poetisches Potenzial inne, das uns nicht nur intellektuell, sondern auch subkutan erreicht. Diese Kunst be(trifft) uns alle.“ so das Art’Us Collectors’ Collective, Sammler-Kollektiv in einer Meldung.
ALS WÄRE ALLES FÜR IMMER.
15. September – 01. Oktober 2022
KÜHLHAUS BERLIN
Luckenwalder Str. 3, 10963 Berlin
www.kuehlhaus-berlin.com
Quelle: ARTPRESS – Ute Weingarten
© www.ditisit.de Bilder von Friedrich Schröder-Sonnenstern aktuell in der Berliner kleinen Weltlaterne
Seit Freitag können in der Berliner Traditions- und Künstlerkneipe in der Nestorstraße Bilder von Friedrich Schröder-Sonnenstern bewundert werden. Der umstrittene Maler und Zeichner war ein persönlicher Freund von „Laternengründerin“ Hertha Fiedler, welche weithin dafür bekannt war, Künstler zu unterstützen. Zu den Fans und Käufern von Schröder-Sonnenstern zählen u. a. Henry Miller, Picasso, Max Ernst sowie der ehemalige französische Staatspräsident Georges Pompidou. »
Bernd Fiedler, der Sohn von Hertha Fiedler und die Kneipe nach ihrem Tod 2010 übernommen hatte, lud am Freitag zur Ausstellungseröffnung mit Piano-Musik und Sektempfang.
© www.ditisit.de
© www.ditisit.de
Die kleine Weltlaterne bietet immer Ausstellungen diverser Künstler und donnerstags und samstags regelmäßig Live-Musik. Wer Berliner Flair mal Live erleben möchte: Sie finden die „Kleine Weltlaterne“ in der Nestorstraße 22 in Charlottenburg. www.diekleineweltlaterne.de, Tel. 030 892 65 85
Quelle: www.ditisit.de
Bild: Bernd Fiedler und Tochter Alexandra.
© Andrzej Nowak Ganz große Oper!
Das kostenlose*, 2017 in Berlin gegründete, Filmportal filmfriend.de bietet zur neuen Konzertsaison Opern sowie Klassikkonzerte und reserviert seinen Nutzer*innen damit Plätze in den großen Konzertsälen der Welt. Neben dem legendären Ring-Zyklus von Richard Wagner stehen u.a. Beethoven-Sinfonien, dirigiert von Claudio Abbado, und eine Vielzahl von Opern- und Theaterverfilmungen bereit. Ob Ihre Bibliothek schon eine filmfriend-Bibliothek ist erfahren Sie unter: weristdabei.filmfriend.de. »
Die Angebote des Online-Filmportals filmfriend.de stehen Nutzerinnen und Nutzern öffentlicher Bibliotheken in Deutschland, österreich, der Schweiz sowie in Luxemburg zur Verfügung. Aktuell präsentieren schon mehr als 500 Büchereien das etwa 3.600 Spiel-, Dokumentarfilme und Serienfolgen umfassende Programmangebot! * Mit einem gültigen Bibliotheksausweis kann auf das Streamingportal kostenfrei zugegriffen werden.
Nicht nur in Bayreuth und Bregenz hat aktuell die neue Konzertsaison begonnen. Nach den schwierigen Corona-Jahren kehren an vielen Orten spektakuläre Opern-Inszenierungen und herausragende Klassik-Konzerte auf die Bühnen zurück. filmfriend.de, das Filmportal der Bibliotheken, öffnet die Konzertsaison – zwar ohne Festspiel-Fanfare wie in Bayreuth, dafür aber regenfester als Bregenz in einer Zusammenstellung filmischer Opern- und Klassik-Highlights. Oper und Klassik gehören zuallererst auf die Bühne, live aufgeführt vor Publikum, stets neu interpretiert, aufregend anders in Dramaturgie und Inszenierung - doch auch im Film lassen sich bedeutende Opern- und Klassikkonzerte miterleben. Die filmfriend-Konzertsaison bietet in dieser Hinsicht hochwertigen Musikgenuss für daheim: Mit Opern und Klassikkonzerten zusammengestellt in attraktiven Kollektionen reserviert das Streamingportal seinen Nutzer*innen damit Plätze in den großen Konzertsälen der Welt – in der ersten Reihe, ohne Fernglas und frei von gesellschaftlichen Zwängen und Konventionen. Für die Nutzung stehen eine TV App für Apple TV, Android TV oder Fire TV ebenso zur Verfügung wie eine App für Apple iOS- und Android-Mobilgeräte.
Quelle: lifepr.de
© LichtBlick SE Umfrage: Nach Corona-Lockerungen planen die Deutschen wieder mehr Auslandsurlaube.
Der Frühling macht sich in Deutschland breit. Die steigenden Temperaturen und sonnigen Tage sorgen dafür, dass es grünt und blüht. Und manche richten ihren Blick auch schon auf den nächsten Urlaub im Sommer. Besonders beliebt hierbei ist das Ausland. Wie nun eine repräsentative LichtBlick Umfrage zeigt, plant mehr als jede*r dritte Deutsche den eigenen Urlaub nicht im eigenen Land (37%) - und visiert dabei besonders gern eines der europäischen Nachbarländer an (31%). Nur für wenige kommt eine Fernreise infrage (6%). »
Im vergangenen Jahr zog es nur knapp 28% während der Sommerferien ins Ausland. Der Einfluss der Corona-Pandemie auf die Reisegewohnheiten wurde deutlich. "Durch die Maßnahmenlockerungen in ganz Europa stehen Reisenden natürlich wieder mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Daher scheint die Pandemie eine kleinere Rolle einzunehmen als noch im letzten Jahr - was dazu führt, dass nun weniger Menschen in Deutschland ihren Sommerurlaub verbringen wollen", sagt LichtBlick Unternehmenssprecher Ralph Kampwirth. Hatten im vergangenen Jahr noch etwas mehr als die Hälfte (55%) vor, in Deutschland zu bleiben, wollen dies in diesem Jahr nur nur noch knapp 42% - entweder zuhause (18%) oder in einem deutschen Feriengebiet (24%). Für den Auslandsurlaub greifen Reisende wie im vergangenen Jahr vorrangig auf das eigene Auto zurück (74%). Doch auch Flüge werden wieder häufiger gebucht, jede*r Dritte beabsichtigt dies. Insbesondere bei der jungen Altersgruppe zwischen 18 und 29 Jahren ist dies ein beliebtes Transportmittel. Hier plant fast die Hälfte, die beim Flug entstehenden Klimagase zu kompensieren - ebenso wie ein Viertel aller 30-39-jährigen. über fast alle Altersgruppen hinweg steigt die Bereitschaft, den eigenen CO2-Ausstoß beim Fliegen zu kompensieren (13%). Im vergangenen Jahr wollten nur 7% der Urlaubsreisenden dies tun. Ob Nah- oder Fernreisen - beim Sommerurlaub wirken sich die sprunghaften Energie- und Spritpreise ebenfalls aus. Für 31% sind die Preisanstiege entscheidend bei der Wahl ihres Reiseziels. Das zeigt sich vor allem bei der Altersgruppe ab 65 Jahren (35%). Der Großteil bleibt davon (noch) unberührt (60%). Besonders bei jungen Urlauber*innen herrschen weniger Sorgen aufgrund steigender Preise: Mit 70% liegen die 18-29-Jährigen hier über dem Durchschnitt. "Ein Teil der steigenden Energiekosten wird die Verbraucher*innen erst 2023 erreichen. Daher werden die höheren Preise wohl erst in Zukunft einen größeren Einfluss auf das Reiseziel haben", so Kampwirth. über die Umfrage: Das Meinungsforschungsunternehmen Civey hat im Auftrag von LichtBlick über 2.500 Personen zu ihren Urlaubsplänen befragt. über 1.000 Personen, die ihren Sommerurlaub nicht Zuhause verbringen, wurden zu Transportmitteln befragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für Personen ab 18 Jahren sowie für Personen ab 18 Jahren, die ihren Sommerurlaub nicht Zuhause verbringen werden. Der statistische Fehler der Gesamtergebnisse liegt bei zwischen 3,3% und 4,4%. Die gesamten Ergebnisse finden Sie als Download unter: https://www.lichtblick.de/presse/umfrage-mehr-auslandsurlaube-nach-corona-lockerungen.
Quelle: presseportal.de
© www.ditisit.de Deutschland sucht den Oldie-Super-Star 60+
Am vergangenen Wochenende war es wieder soweit: Schlager Norbi und seine prominent besetzte Jury suchten wieder ihren "Oldie-Super-Star 60 +". Neben Schlager-Norbi hatten natürlich Cindy Berger (vom Duo Cindy & Bert und langjährige musikalische Partnerin von Schlager-Norbi bei der Unterhaltungsshow "Kaffeeklatsch mit Cindy Berger & Norbi" in Kooperation mit CareShip), Schlagersängerin Regina Thoss und Sänger und Moderator Harald Muranka von den "Evergreen Brothers" den undankbaren Job, die Darbietungen der Senioren zu bewerten. »
Sämtliche Beiträge der Teilnehmer klangen, zumal Live gesungen, herrlich frisch. Das Publikum im vollbesetzten Haus honorierte die Darbietungen durch Mitsingen, Klatschen und Schunkeln. Norbi führte, wie immer, souverän durch die Show und Regina Thoss begeisterte mit Songs wie "Die Liebe ist ein Haus" und "Blue Bayou".
© www.ditisit.de
© www.ditisit.de
Bild: Volles Haus in Lichtenrade!
Den Siegertitel sang Gerry Heinemann, auf den Plätzen zwei und drei folgten Smokey und Hans-Joachim Krüger. Teilnehmerin Marlisa erhielt einen Sonderpreis. Natürlich wurden alle Darbietungen mit viel Hingabe und Talent vorgetragen aber es kann eben nur drei Gewinner geben.
© www.ditisit.de
© www.ditisit.de
Bild: Nicht zu beneiden - die Jury, denn alle Teilnehmer waren richtig gut!
Eine sehr stimmungs- und schwungvolle Show wurde geboten und spätestens beim Rausschmeißer "Sierra Madre", gesungen von Norbi, hielt es niemanden mehr auf den Sitzen.
© www.ditisit.de
© www.ditisit.de
Bild: Am Ende hatten alle gewonnen und viel Spass!
Eine rundweg gelungene Veranstaltung ist ihm da wieder in Lichtenrade gelungen!
Kleiner Programm- und Mediatheken-Tipp: Der RBB war ebenfalls vor Ort und bringt am Mittwoch, den 5. Oktober in seiner Sendung "STUDIO 3 - Live aus Babelsberg" einen Bericht.
Quelle: www.ditisit.de
© Faktenkontor Meta vs Meta: So schneiden Facebook, WhatsApp und Instagram gegeneinander ab
Zwischen Facebook, Instagram und WhatsApp fallen die Leistungen, Stärken und Schwächen der großen Social-Media-Dienste aus dem Hause Meta Platforms sehr unterschiedlich aus: Größte Reichweite hat WhatsApp, das mehr als sieben von zehn Deutschen mit Zugang zum Internet verwenden. Derartige Höhen erreicht der einstige Platzhirsch Facebook zwar nicht mehr, kann seinen Anteil an Anwendern aber zum ersten Mal seit Jahren wieder leicht auf jetzt 63 Prozent steigern. »
Auch Instagram polstert seine Community auf und wird inzwischen von fast jedem zweiten Onliner genutzt - verliert dabei aber zunehmend den Zuspruch der Jüngsten. Das zeigt der neue Social-Media-Atlas 2022 der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor, für die der Marktforscher Toluna 3.500 Internet-Nutzer ab 16 Jahren repräsentativ befragt hat.
WhatsApp: Der Champion
Champion nicht nur unter den Meta-Diensten, sondern den Sozialen Medien insgesamt ist WhatsApp. Unübertroffene 71 Prozent aller Onliner in Deutschland nutzen den Messenger mit Massengruppenchat-Funktion. Von den Unter-40-Jährigen sind sogar mehr als acht von zehn per WhatsApp zu erreichen. Aber auch jenseits der 40 erfreut sich WhatsApp über alle Altersgruppen hinweg einer ausgesprochen hohen Akzeptanz. Mit 53 Prozent erreicht man hier auch die Mehrheit der Silver Surfer ab 60 Jahren.
Generationen-übergreifend gleichmäßig genutzt
WhatsApp wird nicht nur in allen Altersgruppen von einer Mehrheit genutzt - es ist auch der einzige Social-Media-Kanal, in denen sich Anwender generationenübergreifend etwa gleichermaßen aktiv zeigen. Egal, ob "Gen Z" (16-25 Jahre), Millennials (26-40 Jahre) oder ältere: 28 Prozent der Onliner schreiben regelmäßig WhatsApp-Nachrichten. Das Lesen von Beiträgen anderer Nutzer ist für jeden zweiten älteren Internet-Nutzer zur Gewohnheit geworden, bei Gen Z und Millennials sind es nur acht Prozentpunkte mehr. Dabei geht es meistens um Persönliches, über das sich 58 Prozent der Onliner per WhatsApp austauschen. Erst mit deutlichem Abstand folgen andere Themen, wie Berufliches (13 Prozent) und das aktuelle Tagesgeschehen (11 Prozent).
Facebook: Nutzerschwund gestoppt...
Facebook steigt zum ersten Mal seit 2017 wieder in der Gunst der User: Mit einem leichten Plus von drei Prozentpunkten gegenüber der Vorjahresbefragung liegt der Anteil der deutschen Onliner, die Facebook nutzen, jetzt bei 63 Prozent. Andere Social-Media-Dienste mögen sich nach einem derart hohen Marktanteil die Finger lecken (neben WhatsApp kommt nur YouTube mit ebenfalls 71 Prozent auf mehr), doch der ehemalige Platzhirsch kann damit nicht mehr an seine einstigen Glanzzeiten anknüpfen, in denen er noch bis zu 76 Prozent der Onliner erreichte.
...aber überalterung bleibt
Auch wenn der Nutzerschwund damit erstmal gestoppt scheint - bei den jüngsten Zielgruppen schwächelt der Social-Media-Dino weiterhin: Lediglich 39 Prozent der Internet-Nutzer im Alter zwischen 16 und 19 Jahren sind bei Facebook unterwegs - weniger als in allen anderen Altersgruppen. Hervorstechend erfolgreich spricht das Netzwerk hingegen "Thirtysomethings" an: Acht von zehn Onlinern zwischen 30 und 39 Jahren nutzen Facebook, das den Abstand zu WhatsApp und YouTube in dieser Kohorte auf nur vier Prozentpunkte verkürzt.
Kommerzielle Inhalte: Geringstes Vertrauen - aber höchste Werbewirkung
Ebenfalls auffällig: Nirgendwo sonst im Social Web zeigen sich User gegenüber Unternehmen misstrauischer. Unter allen untersuchten Social-Media-Kanälen ist Facebook der einzige, auf dem mit 54 Prozent mehr als die Hälfte der Nutzer angibt, nur geringes Vertrauen in Informationen zu haben, die sie dort von kommerziellen Anbietern erhalten. Nichtsdestotrotz beweist Facebook die höchste Werbewirksamkeit der Sozialen Medien: Jeder vierte Onliner hat schon einmal Produkte gekauft oder Dienstleistungen in Anspruch genommen, weil sie auf Facebook beworben wurden.
Instagram: Junge Schönheit verliert die Jugend
Instagram konnte seine Nutzerbasis in Deutschland ebenfalls um drei Prozentpunkte auf jetzt 49 Prozent der Onliner ab 16 Jahren ausbauen. Ein Blick auf die Entwicklung in unterschiedlichen Altersgruppen zeigt aber, dass die sich bereits in der Vorgängerstudie abzeichnende überalterung der Nutzer sich auch bei Instagram verfestigt. Starke Zuwächse finden sich hier vor allem bei Onlinern ab 60 Jahren um sechs Prozentpunkte auf jetzt 21 Prozent und zwischen 30 und 39 Jahren um fünf Prozentpunkte auf jetzt 68 Prozent.
© Faktenkontor
© Faktenkontor
Jüngere Zielgruppen durchdringt Instagram zwar weiter am stärksten, aber der Trend zeigt abwärts: Nach einem heftigen Absturz von 91 auf 80 Prozent im Vorjahr geben aktuell nur noch 78 Prozent der Befragten im Alter zwischen 16 und 19 Jahren an, Instagram zu nutzen. Top-Instagrammer bleiben Twens mit 81 Prozent (Vorjahr: 82 Prozent). Inhaltlich steht auch bei Instagram Persönliches an erster Stelle, Themen rund um Mode, Beauty und Lifestyle stoßen hier auf größeres Interesse als bei WhatsApp und Facebook.
Investition statt Innovation
"Eigenentwicklung Facebook lebt von der Substanz, Zukauf Instagram verliert den Anschluss an den Nachwuchs, nur der ebenfalls zugekaufte Messenger WhatsApp findet weitgehend universellen Zuspruch", fasst Dr. Roland Heintze, Social-Media-Experte und Geschäftsführender Gesellschafter des Faktenkontors zusammen. "Innovation und rasantes Wachstum finden anderswo im Social Web statt. Aber Größe und Vorsprung erlaubt es Meta Platforms, seine Marktposition auch in Zukunft durch weitere Zukäufe zu verteidigen. Wie gut das gelingt, hängt von der Qualität dieser Investitionen ab."
über den Social-Media-Atlas
Der Social-Media-Atlas erfasst seit 2011 jährlich auf Basis einer repräsentativen Umfrage die Nutzung Sozialer Medien in Deutschland und dient Unternehmen als unverzichtbare Grundlage zur strategischen Planung ihrer Social-Media-Aktivitäten. Die Studie liefert unter anderem belastbare Fakten darüber, welche Dienste im Web 2.0 von wem wie intensiv genutzt werden, welche Themen auf welchen Kanälen diskutiert werden und inwieweit Soziale Medien Kaufentscheidungen beeinflussen. Der Social-Media-Atlas wird von der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und dem Marktforscher Toluna in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung herausgegeben.
Quelle: Faktenkontor, übermittelt durch news aktuell
© Petrov Ahner & Kolja Eckert 5 Jahre SYLD STORE BERLIN Mit DR. Motte & Diana May
Unter dem Motto „GIB MIR FÜNF“ lädt der Friedrichshainer Concept Store am 1. Oktober zum 5. Jubiläum in die Frankfurter Allee 32 ein. Seit nunmehr fünf Jahren betreibt Designerin Inga Lieckfeldt den SYLD STORE BERLIN mit einer Mission: Lokales Design und Handwerk fördern sowie Raum und Aufmerksamkeit für außergewöhnliche Arbeiten schaffen. Der im Herbst 2017 anfänglich als Pop Up Konzept gegründete Store, macht schon kurz darauf die Räumlichkeiten in der Frankfurter Allee zu seinem permanenten Zuhause. »
Auf gut 100m² werden hier die Kollektionen von 28 lokalen Designern & Künstlern präsentiert. Viele der Independent Labels, wie Adrian Weiss, Claudia Vitali, Impopsible, Inga Intimates, Lettau Art Fashion, Pulva Jewelry, The Tribe Berlin und Yahmo sind mittlerweile echter Teil der SYLD STORE Familie. Neben etablierten und bekannten Berliner Labels wechselt das Angebot an jungen Designkonzepten immer wieder. Am 1. Oktober wird auf 5 Jahre S.upport Y.our L.ocal D.esigners&artists angestoßen. Um dieses besondere Jubiläum entsprechend zu feiern, wird ordentlich aufgetischt. Für den musikalischen Genuss ist hervorragend gesorgt. An den Plattentellern werden erwartet: Dr. Motte „the so called "father" of the Berlin Loveparade“ höchstpersönlich sowie Electric Monday (KitKatClub) Resident DJ Diana May. Des Weiteren werden die Besucher*innen des Abends mit abwechslungsreichen Geburtstags-Specials verwöhnt. Neben dem fast schon traditionellen Fashion Raffle gibt es Birthday Goodie Bags und die Möglichkeit, sich am Bio-Glitzerstand nachhaltig und bunt schmücken zu lassen. Auch Drinks und kleine kulinarische Köstlichkeiten stehen bereit.
FÜR EINE TEILNAHME AM EVENT IST EINE ANMELDUNG UNTER SYLD@BERLINA-PFLANZE.DE ERFORDERLICH.
Quelle: openpr.de

Anzeige   Werbung www.flyerbirds.de


Dit is' ein ePaper

Die September-Ausgabe der Dit is’ it ist draussen,
hier das online-Update:


Liebe Leserinnen, liebe Leser,
über 70 Jahre war Queen Elizabeth II. Oberhaupt des britischen Königshauses. Ein Reich, in dem die Sonne niemals untergeht. Im Februar 1952, mit nur 25 Jahren, übernahm sie nach dem Tod ihres Vaters den Thron. 15 verschiedene britische Premierminister und 14 US-amerikanische Präsidenten später verstarb die Monarchin am 8. September 2022. Wir beleuchten ihr Leben und Wirken auf den Seiten 20-22.

  • Eine weitere Fürstin verstarb vor 40 Jahren: Gracia Patricia von Monaco. Bis heute ein Mythos. Mit nur 11 Hollywood-Filmen hat sich Grace Kelly bis zu ihrer Hochzeit mit Fürst Rainier III. unsterblich gemacht. Ein Leben wie im Märchen? Seiten 18-19
  • Für Halloween etwas zu früh: der Großmeister des Horrors, Stephen King, wird 75. Der ungeheure Output des Schriftstellers begeistert Fans als auch Hollywood. Anfangs von der Kritik belächelt, schreibt King bis heute Literatur- und Popgeschichte. Seite 14
  • Apropos Hollywood: „Jason Bourne“ und Berlin – da war doch was? Vor 15 Jahren startete der dritte Teil der Reihe „Das Bourne Ultimatum“ in den Kinos. Wie bereits im ersten Teil aus dem Jahre 2002 fanden etliche Dreharbeiten zum Streifen in Berlin statt. Unser Kult auf Seite 16.
  • Überhaupt ist und bleibt Berlin spannend: So zum Beispiel gibt es hier Maßkonfektion für den Mann von heute, wie im Monokel Berlin, wo junge Macher die Männerwelt besser kleiden möchten (Seite 5) oder die Berliner Moderne in der Architektur. Das mag für den einen oder anderen befremdlich wirken, jedoch tragen viele Bauten in Berlin die Handschrift von großen Architekten. Seite 3
  • Dies und noch viel mehr lesen Sie in der aktuellen Ausgabe.
    PS: Brad Pitt ist jetzt Bildhauer! Seite 6
  • Wir wünschen Ihnen einen schönen Herbstanfang und lesen uns, wenn Sie möchten, im Oktober wieder.

    ...und jetzt viel Spass und gute Unterhaltung mit Ihrer Dit is’ it!


Anzeige   Werbung www.fliesen-baederhaus.de


Lesen Sie außerdem in der August-Ausgabe:

Dit is’ Hollywood

Ausschnitt Seite 18 Seite 18 

Mythos Grace Kelly: Ein Leben wie im Märchen?
Von der Schauspielerin zur Prinzessin: Diesen Schritt wagte Hollywood-Legende Grace Kelly (1929-1982) lange vor Herzogin Meghan (41). Die spätere Fürstin von Monaco hatte dabei sogar eine weitaus größere Karriere aufgegeben als Meghan Markle, wie sie vor ihrer Heirat mit Prinz Harry (37) hieß. Als Oscarpreisträgerin und Alfred Hitchcocks Muse gehörte Grace Kelly zu den ganz Großen in Hollywood.

Dit is’ Middle Earth

Ausschnitt Seite 11 Seite 11 

Willkommen in der Tolkien-Welt
Neuseeland bleibt weiter fest in der Hand von Elben, Zwergen und Hobbits. Am 22. September wurde den kleinen, barfüßigen Bewohnern des Auenlands ein ganzer Tag gewidmet. Wir nehmen Fantasy-Fans zum „Tag des Hobbits“ mit an die Drehorte von „Der Herr der Ringe“, „Der Hobbit“ und „Die Ringe der Macht“. Hintergrund des Ehren-Tages ist der Geburtstag von Bilbo und Frodo aus den bekannten Buchreihen “Der Herr der Ringe” und “Der Hobbit”.


Dit is’
Kult

„Berlin liebt Jason Bourne!
Am 6. September 2007 startete das Dritte Action-Spektakel aus der „Jason-Bourne“-Reihe. Wußten Sie, dass die Szenen des Film, welche Moskau darstellen sollen, in Berlin gedreht wurden? Berlin war bereits im zweiten Film der Trilogie einer der zentralen Drehorte, gefilmt wurde u.a. im Tiergartentunnel und auf dem Alexanderplatz. 
Seite 16

Dit is’
Horror

Stephen King - Der Großmeister des Horrors wird 75.
Stephen King ist seit beinahe 50 Jahren der Meister der Albträume, ein immens erfolgreicher Autor und zugleich geerdeter Familienmensch. Hollywood liebt seine Werke und adaptiert sie in schöner Regelmäßigkeit. Am 21. September wurde er 75 Jahre alt. Blockbuster wie "Es", "Misery" oder "Stand by Me: Das Geheimnis eines Sommers" entstammen seiner Feder. Seite 14

Dit is’
Berlin

Die Berliner Moderne und das Bauhaus
Berlin war in den 1920er Jahren bedeutendste Industriestadt Europas, Elektropolis und Zentrum der Architekturmoderne. Bedeutende Persönlichkeiten sind mit diesen Epochen verbunden: die Architekten Walter Gropius, Mies van der Rohe, Werner Düttmann, Hermann Henselmann und viele weitere. Geprägt von innovativen Entwürfen steht die Berliner Moderne für architektonische Vielfalt. Seite 3

Dit is’
Cool

Potsdam: Eine Gala der Kinderschutzengel e.V.
Ein einzigartiger Abend hat sich in Potsdam zugetragen. Unter dem Motto „Liebe ist alles“ wurden Kinder zu den großen Stars, während sich Promis um den Service kümmerten. Im Namen des Vereins Berliner Kinderschutzengel e.V. wurde dort, genauer gesagt im Erlebnisrestaurant Prinz Eisenherz im Filmpark Babelsberg, zum "Liebe ist alles"-Event geladen. 
Seite 10


Dit is’ Fashion
aus Berlin (for Him)

Alexander Davaroukas im Interview. Alexander Davaroukas, Mitbegründer des Maßkonfektionärs „Monokel Berlin“, gibt im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news einen Ausblick auf die Anzug-Trends für die kommende Saison. Mit diesen Farben und Mustern läuten wir den Fashion-Herbst ein. Auch im Herbst darf es in Sachen Herren-Mode schick und stilvoll sein. Alexander Davaroukas, einer der drei Gründer des Maßkonfektionärs „Monokel Berlin“, verrät im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news, welche Anzug-Trends uns in der kalten Jahreszeit erwarten. Die Farbe Braun feiert ein Comeback: „Das fand ich spannend, weil es die letzten Jahre eine sehr verpönte Farbe war. Das war bei Anzügen die dritte Büro-Farbe, die keiner haben wollte“, verrät der Mode-Experte. Die Farbe bietet vor allem gepaart mit einem weiteren Trend - etwa Muster - eine große Vielfalt an Kombinationsmöglichkeiten. Muster geben im Herbst und Winter den Ton an. Von Hahnentritt bis „divers skaliert, von superklein gemustert bis hin zu richtig großen Musterungen“ gebe es bei den Musterungen kaum Grenzen. Um so einen „dominanten“ Look tragen zu können, brauche es laut Davaroukas „eine gewisse Selbstverständlichkeit“. Wie diese Selbstverständlichkeit funktioniert, zeigt Influencer und Styling-Experte Justus Frederic Hansen (30) in einem Instagram-Beitrag. Der Hamburger kombiniert einen gemusterten Flanellanzug in der Trendfarbe Braun zu einem eleganten beigen Rollkragenpullover. Auch Davaroukas sieht für die kommende Saison einen Trend in die Richtung Strick und Komfort: „Strickwaren sind jetzt ein großes Thema, das selbst von den  renommiertesten Webern aufgegriffen wird.“ Sein Unternehmen habe aufgrund der steigenden Nachfrage sogar selbst damit begonnen, „Strickwaren-Programme aufzubauen“. Breite Revers-Kragen schmeicheln den Proportionen. Trotz der Trendwende hin zu mehr Komfort und Alltagstauglichkeit seien bei den Anzug-Schnitten wieder klare Formen zu finden. Die schmalen Revers-Kragen seien passé. Stattdessen setzen die Designer wieder auf mehr Breite. „Man sieht wieder viel mehr die Symmetrie und die Harmonie, die so ein Revers eigentlich darstellt - harmonische Proportionen in Bezug auf Schulter und Brustpartie“, erklärt der „Monokel Berlin“-Mitbegründer. Was Davaroukas im Hinblick auf die neuen Kollektionen freut, sei die Tatsache, dass viele Männer sich wieder an den Zweireiher wagten - „nicht unbedingt direkt der Endkunde, aber Textilingenieure und Modedesigner, die für die breitere Masse auch Design und Gestaltung vorgeben“. „Stil hat nicht nur etwas mit der Klamotte und den jeweiligen Accessoires zu tun. Stil ist viel mehr eine Frage des Charakters und des Wohlbefindens eines jeden Individuums. Uns kommt es als Maßkonfektionär nicht nur darauf an, ausführlich und persönlich bei der Auswahl von Stoff und Design zu beraten, wir legen bei jedem unserer Kunden auch Wert auf eine persönliche und individuelle Stilberatung.“ red/jk/spot)

Dit is’ Star-Geflüster
Kate Winslet nach Unfall: Dreharbeiten werden fortgesetzt und
„Brutal ehrlich“: Brad Pitts erste Ausstellung als Bildhauer

Dreharbeiten werden fortgesetzt. Nach Unfall am Filmset: Oscargewinnerin Kate Winslet im Krankenhaus. Die britische Schauspielerin Kate Winslet (46) hat sich am Set ihres neuesten Films eine Verletzung zugezogen. Winslet steht derzeit in Kroatien für das historische Biopic „Lee“ vor der Kamera. Laut ihres Teams sei sie am Filmset „ausgerutscht“ und wurde als „vorbeugende Maßnahme“ in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht. Das berichtet der „Hollywood Reporter“. Ein Foto der kroatischen Webseite „Dubrovački Dnevnik“ zeigt Winslet, wie sie aus eigener Kraft, ohne Krücken oder gestützt zu werden, in die Klinik läuft. Der Oscarpreistägerin geht es demnach gut und wird noch im Laufe der Woche die Dreharbeiten zu „Lee“ wie geplant fortsetzen, wie es im „Hollywood Reporter“ weiter heißt. Der Set-Unfall hat sich in der Nähe der kroatischen Küstenstadt Dubrovnik ereignet. Das Biopic „Lee“ erzählt die Geschichte der berühmten Kriegsfotografin Elizabeth „Lee“ Miller (1907-1977), die bedeutende Ereignisse des Zweiten Weltkriegs mit ihrer Kamera festhielt. Neben Winslet wirken Marion Cotillard (46) und Jude Law (49) in dem Film mit. Die Dreharbeiten sollen noch bis Dezember andauern. (lau/spot) - In einem Museum in Finnland. „Brutal ehrlich“: Brad Pitts erste Ausstellung als Bildhauer. Brad Pitt (58) hat zum ersten Mal seine Arbeiten als Bildhauer ausgestellt. Der Schauspieler präsentierte seine Skulpturen im Sara Hildén Art Museum im finnischen Tampere. Pitt zeigt seine Werke im Rahmen einer Ausstellung des befreundeten britischen Künstlers Thomas Houseago (50). Auch der australische Sänger-Songwriter Nick Cave (64) ist mit einer Reihe von bemalten Keramiken Teil der Schau. Der finnische Sender Yle präsentiert auf seiner Instagram-Seite Videos der Vernissage. Brad Pitt erklärt darin, was ihn bei der künstlerischen Arbeit angetrieben hat. „Für mich geht es um Selbstreflexion“, sagte der Star, dessen Anwesenheit nicht angekündigt war. „Es wurde aus dem Bedürfnis dessen geboren, was ich eine ‚radikale Bestandsaufnahme des Selbst‘ nenne“. „Ich war wirklich brutal ehrlich zu mir selbst“, sagte Pitt über den Schaffensprozess. „Ich denke an diejenigen, die ich vielleicht verletzt habe und an die Momente, in denen ich einfach falsch lag“. Nach der Trennung von Angelina Jolie (47) im Jahr 2017 soll Brad Pitt angefangen haben, als bildender Künstler aktiv zu werden. In seinem Haus in Los Angeles soll er laut „The Sun“ ein Atelier eingerichtet haben, wo er zum Beispiel mit Kollege Leonardo DiCaprio (47) töpferte. Brad Pitt zeigt bei der Ausstellung, die noch bis zum 15. Januar 2023 läuft, neun Skulpturen. Zu den Objekten gehört ein großes Relief, das eine Schießerei zeigt. „Aiming At You I Saw Me But It Was Too Late This Time“ heißt das Werk von 2020. Also auf Deutsch etwa „Als ich auf dich gezielt habe, sah ich mich selbst, aber es war diesmal zu spät“. Außerdem präsentierte der Architektur-Fan ein Silikonmodell eines Hauses, das mit Kugeln beschossen wurde. (red/smi/spot)

Und wie immer: Die Streaming Highlights im nächsten Monat

Dit is' Streaming

Impressum

Herausgeber: Mediaberatung Marina Maaß
Seestr. 96d, 15738 Zeuthen
V.i.S.d.P.: Marina Maaß
Anzeigenkontakt:
Leserservice:
Redaktion:
Tel.: +49/ (0)33762 868 753
UID: DE162693077
ISSN: 2749-9308

Wir sind für Sie da!

  • Anzeigen & Kooperationen

    Für gewerbliche Anfragen bzgl. Kooperationen, Anzeigen, Beilagen oder PR-Artikeln erreichen Sie unser Team unter und per Telefon: +49/ (0)33762 868 754.

  • Mediadaten

    » Auftragsformular Anzeigenauftrag

    Unsere aktuellen Mediadaten als Download.Dit sind Mediadaten

Digest?

Der oder das Digest [ˈdaɪ̯d͡ʒɛst] ist eine journalistische Publikation, die Texte und Beiträge in gekürzter oder zusammengefasster Form wiedergibt.

Die komprimierte Darstellung ermöglicht bei dieser besonderen und modernen Form der Publikation einen raschen und einfachen Überblick über die wichtigsten Textinhalte zu ausgewählten Themen. Schnell erfassbar und präzise.

Titelseiten

Das Beste kommt zum Schluss!


Hier finden Sie, bunt zusammengewürfelt, die Beiträge im Magazin mit den meisten Leserreaktionen. Diese Artikel haben Sie sehr bewegt bzw. auf diese Beiträge haben wir große Resonanz und viele Zuschriften von Ihnen erhalten.

Promi-Friseur Udo Walz mit 76 Jahren verstorben. Berlin verliert eine weitere Grande Personnalité.
» Erschienen: November 2020.

Max Prosa - Etwas aus der Zeit gefallen. Charlottenburger setzt Akzente in der Poetry-Szene.
» Erschienen: Dezember 2020.

75 Jahre DEFA. Geschichte und Erbe der DDR-Filmgesellschaft - Ein Rückblick.
» Erschienen: Januar 2021.

60 Jahre "Die kleine Weltlaterne". Eine Berliner Traditionskneipe mit Geschichte hat Geburtstag.
» Erschienen: Februar 2021.

Bei Autor Wolf D. Hartmann zu Gast. Letzter Direktor des Modeinstituts der DDR im Gespräch.
» Erschienen: März 2021.

Königs Wusterhausen ist die Wiege des Rundfunks. Ein Rundgang durch über 100 Jahre Funkerberggeschichte.
» Erschienen: März 2021.

Magisch und Elegant - zu Besuch bei einer Kronleuchter Manufaktur, von Sammlerleidenschaft, Kristallen und altem Licht.
» Erschienen: April 2021.

Von IMI, Pfeffi und Fahnenappell - Ein Besuch im DDR-Museum Berlin.
» Erschienen: Mai 2021.

"halbtrocken" - Eine Band aus Telz mit Herz und Laune. Melodien die man nicht mehr so oft hört.
» Erschienen: Mai 2021.

Kurt Mühlenhaupt trifft Schinkel und Schadow - Ausstellung erinnert an einen großen gebürtigen Brandenburger.
» Erschienen: Juni 2021.

Art-Deco trifft Kultur. Schauspieler und Intendant Guntbert Warns über Zwangspausen, neue Spielzeiten und Vodkagespräche.
» Erschienen: Juni 2021.

Schlosskonzerte in König Wusterhausen: Pianistin Gerlint Böttcher im Interview über die Festival-Vorbereitungen und ihr neues Album.
» Erschienen: Juli 2021.

Intensiv und tragisch: Romy Schneiders kurzes Leben.
» Erschienen: August 2021.

Tan Caglar - Der erste TV-Arzt im Rollstuhl. Der Schauspieler im Interview.
» Erschienen: August 2021.

ARISE - Liebe ist stärker als die Zeit. Neue Show im Friedrichstadtpalast begeistert.
» Erschienen: September 2021.

Echte Bausünden - "Ugliest Building Survey" - China sucht seine hässlichsten Gebäude.
» Erschienen: Oktober 2021.

Luna - Eine beeindruckende 10-jährige Geschäftsführerin. Lavendelkinder in KW starten durch.
» Erschienen: November 2021.

Wat macht eijentlich... Cindy & Bert - Im Partybus "Immer wieder sonntags" hören.
» Erschienen: November 2021.

"Jenny" erfolgreich - über 28 Tonnen Plastik aus dem Meer gesammelt.
» Erschienen: November 2021.

Ein Weltmeister zum Anfassen. Profiboxer Ronny Gabel im Gespräch.
» Erschienen: November 2021.

Unternehmer aus Berlin erfüllt sich seinen Traum: Ein Hausboot Marke Eigenbau.
» Erschienen: Dezember 2021.

Dit is’ Kult - 1982: Ein Brotkasten erblickt das Licht der Welt. Der C64 brachte dem Home-Computer den Durchbruch.
» Erschienen: Januar 2022.

Er betrog zahlreiche Frauen in Europa. Simon Leviev: Wer ist der "Tinder-Schwindler" aus der Netflix-Doku?
» Erschienen: Februar 2022.

Dit is’ Kult - Januar 1972: Unterhaltungsshow "Ein Kessel Buntes" geht Im DDR-Fernsehen auf Sendung. Ein Quotenhit in Ost und West.
» Erschienen: Februar 2022.

Märchenhafte Plätze: Schlösser, Natur und Idylle. Liegen diese Orte wirklich in Deutschland?
» Erschienen: März 2022.Logo

Wir danken unseren Partnern
Imago Images     Spot on News     reservix
für Ihre Unterstützung.

Über Dit is’ it:

Das Magazin mit seinen einfach guten Seiten erschien erstmalig im Dezember 2020 und seitdem einmal monatlich kostenlos in Haushalte in Berlin & Brandenburg. Die Auflage beträgt 20.000 Exemplare: 9.500 Exp. mit Zustellung in Berlin, zzgl. 500 Exp. in ausgewählten Auslagestellen in Berlin und 9.500 Exp. mit Zustellung im Land Brandenburg, zzgl. 500 Exp. in ausgewählten Auslagestellen in Brandenburg. Die unmittelbare Zustellregion ist die südliche sog. Speckgürtelregion, inkl. Schönefeld und Randberlin.
Interessierte Online-Leser ausserhalb dieses Einzugsbereiches können die vergangenen Ausgaben als ePaper online lesen.
Produziert wird Dit is’ it mit viel Hingabe von einem engagierten Team in Zeuthen/Brandenburg.
Für unverlangte Manuskripte, Leserzuschriften und Illustrationen kann leider keine Haftung übernommen werden. Aus Kosten- und Zeitgründen können wir unverlangt eingesandte Manuskripte nicht zurücksenden – unabhängig davon, ob ein Rückporto beiliegt oder nicht.
Nehmen Sie in solchen Fällen bitte vorher Kontakt per mail mit uns auf.
Und jetzt: viel Spaß beim Lesen und gute Unterhaltung,
Ihr Team der Dit is’ it - Einfach gute Seiten!

Hier finden Sie unsere Dit is’ it als ePaper.

Dit is' ein ePaper

Ausgabe November 2020

Dit is' ein ePaper

Ausgabe Dezember 2020

Dit is' ein ePaper

Ausgabe Januar 2021

Dit is' ein ePaper

Ausgabe Februar 2021

Dit is' ein ePaper

Ausgabe März 2021

Dit is' ein ePaper

Ausgabe April 2021

Dit is' ein ePaper

Ausgabe Mai 2021

Dit is' ein ePaper

Ausgabe Juni 2021

Dit is' ein ePaper

Ausgabe Juli 2021

Dit is' ein ePaper

Ausgabe August 2021

Dit is' ein ePaper

Ausgabe September 2021

Dit is' ein ePaper

Ausgabe Oktober 2021

Dit is' ein ePaper

Ausgabe November 2021

Dit is' ein ePaper

Ausgabe Dezember 2021

Dit is' ein ePaper

Ausgabe Januar 2022

Dit is' ein ePaper

Ausgabe Februar 2022

Dit is' ein ePaper

Ausgabe März 2022

Dit is' ein ePaper

Ausgabe April 2022

Dit is' ein ePaper

Ausgabe Mai 2022

Dit is' ein ePaper

Ausgabe Juni 2022

Dit is' ein ePaper

Ausgabe Juli 2022

Dit is' ein ePaper

Ausgabe August 2022

Dit is' ein ePaper

Ausgabe September 2022

Dit is' coming

...demnächst


Datenschutzerklärung

Grundlegendes
Diese Datenschutzerklärung soll die Nutzer dieser Website über die Art, den Umfang und den Zweck der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten durch den Websitebetreiber www.ditisit.de informieren. Der Websitebetreiber nimmt Ihren Datenschutz sehr ernst und behandelt Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Vorschriften. Da durch neue Technologien und die ständige Weiterentwicklung dieser Webseite Änderungen an dieser Datenschutzerklärung vorgenommen werden können, empfehlen wir Ihnen sich die Datenschutzerklärung in regelmäßigen Abständen wieder durchzulesen.

Definitionen der verwendeten Begriffe (z.B. "personenbezogene Daten" oder "Verarbeitung") finden Sie in Art. 4 DSGVO.

Zugriffsdaten
Wir, der Websitebetreiber bzw. Seitenprovider, erheben aufgrund unseres berechtigten Interesses (s. Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Daten über Zugriffe auf die Website und speichern diese als „Server-Logfiles" auf dem Server der Website ab. Folgende Daten werden so protokolliert:
• IP-Adresse des Besuchers
• Uhrzeit zum Zeitpunkt des Zugriffes
Die Server-Logfiles werden für maximal 7 Tage gespeichert und anschließend gelöscht. Die Speicherung der Daten erfolgt aus Sicherheitsgründen, um z. B. Missbrauchsfälle aufklären zu können. Müssen Daten aus Beweisgründen aufgehoben werden, sind sie solange von der Löschung ausgenommen bis der Vorfall endgültig geklärt ist.

Erfassung und Verarbeitung personenbezogener Daten

Der Websitebetreiber erhebt keine personenbezogenen Daten, ausgenommen der IP-Adresse des anfordernden Rechners im Rahmen der „Server-Logfiles". Als personenbezogene Daten gelten sämtliche Informationen, welche dazu dienen, Ihre Person zu bestimmen und welche zu Ihnen zurückverfolgt werden können – also beispielsweise Ihr Name, Ihre E-Mail-Adresse und Telefonnummer.

Umgang mit Kontaktdaten

Nehmen Sie mit uns als Websitebetreiber durch die angebotenen Kontaktmöglichkeiten Verbindung auf, werden Ihre Angaben gespeichert, damit auf diese zur Bearbeitung und Beantwortung Ihrer Anfrage zurückgegriffen werden kann. Diese Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.

Ticketshop

Wir nehmen am Partnerprogramm der Firma Reservix GmbH teil. Im Rahmen dieses Partnerprogramm haben wir Werbeanzeigen der Firma Reservix GmbH auf unseren Internetseiten platziert. Um die Herkunft von Bestellungen ausfindig zu machen setzt die Firma Reservix GmbH Cookies ein. Mit diesen Cookies kann die Firma Reservix GmbH erkennen, dass Sie einen Partnerlink auf unserer Internetseite angeklickt haben. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie in der Datenschutzerklärung der Firma Reservix GmbH: Datenschutzerklärung Reservix.

Google Analytics

Wir verwenden Google Analytics, um die Website-Nutzung zu analysieren. Die daraus gewonnenen Daten werden genutzt, um unsere Website sowie Werbemaßnahmen zu optimieren. Google Analytics ist ein Webanalysedienst, der von Google Inc. (1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States) betrieben und bereitgestellt wird. Google verarbeitet die Daten zur Website-Nutzung in unserem Auftrag und verpflichtet sich vertraglich zu Maßnahmen, um die Vertraulichkeit der verarbeiteten Daten zu gewährleisten.
Während Ihres Website-Besuchs werden u.a. folgende Daten aufgezeichnet:
• Aufgerufene Seiten
• Ihr Verhalten auf den Seiten (beispielsweise Klicks, Scroll-Verhalten und Verweildauer)
• Ihr ungefährer Standort (Land und Stadt)
• Ihre IP-Adresse (in gekürzter Form, sodass keine eindeutige Zuordnung möglich ist)
• Technische Informationen wie Browser, Internetanbieter, Endgerät und Bildschirmauflösung
• Herkunftsquelle Ihres Besuchs (d.h. über welche Website bzw. über welches Werbemittel Sie zu uns gekommen sind)
Diese Daten werden an einen Server von Google in den USA übertragen. Google Analytics speichert Cookies in Ihrem Webbrowser für die Dauer von zwei Jahren seit Ihrem letzten Besuch. Diese Cookies enthaltene eine zufallsgenerierte User-ID, mit der Sie bei zukünftigen Website-Besuchen wiedererkannt werden können. Die aufgezeichneten Daten werden zusammen mit der zufallsgenerierten User-ID gespeichert, was die Auswertung pseudonymer Nutzerprofile ermöglicht. Diese nutzerbezogenen Daten werden automatisch nach 14 Monaten gelöscht. Sonstige Daten bleiben in aggregierter Form unbefristet gespeichert. Sollten Sie mit der Erfassung nicht einverstanden sein, können Sie diese mit der einmaligen Installation des Browser-Add-ons zur Deaktivierung von Google Analytics unterbinden oder durch das Ablehnen der Cookies über unseren Cookie Einstellungs Dialog.

Nutzung von Social-Media-Plugins wie etwa Facebook

Diese Website nutzt derzeit derartige Dienste-PlugIns nicht.

Newsletter-Abonnement

Der Websitebetreiber bietet derzeit keinen Newsletter an.

Löschung von Daten

Sofern Ihr Wunsch nicht mit einer gesetzlichen Pflicht zur Aufbewahrung von Daten (z. B. Vorratsdatenspeicherung) kollidiert, haben Sie ein Anrecht auf Löschung Ihrer Daten. Von uns gespeicherte Daten werden, sollten sie für ihre Zweckbestimmung nicht mehr vonnöten sein und es keine gesetzlichen Aufbewahrungsfristen geben, gelöscht. Falls eine Löschung nicht durchgeführt werden kann, da die Daten für zulässige gesetzliche Zwecke erforderlich sind, erfolgt eine Einschränkung der Datenverarbeitung. In diesem Fall werden die Daten gesperrt und nicht für andere Zwecke verarbeitet.

Widerspruchsrecht

Nutzer dieser Webseite können von ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch machen und der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten zu jeder Zeit widersprechen. Wenn Sie eine Berichtigung, Sperrung, Löschung oder Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten personenbezogenen Daten wünschen oder Fragen bzgl. der Erhebung, Verarbeitung oder Verwendung Ihrer personenbezogenen Daten haben oder erteilte Einwilligungen widerrufen möchten, wenden Sie sich bitte an folgende E-Mail-Adresse info@ditisit.de.

Ende der Datenschutzerklärung