Die Mai-Ausgabe der Dit is’ it ist draussen,
hier das online-Update:
Liebe Leserinnen,
liebe Leser, da viele Spiele der Fußball-WM erst abends bzw. nachts stattfinden bleibt ja genügend Zeit den (Rest-)Frühling und den Sommeranfang in der Stadt zu genießen, denn der Juni hat es in sich: da wären das Fête de la Musique am 21. Juni, das Berliner Bücherfest am 27. und 28. Juni, natürlich die ILA Berlin am 10. bis 14. Juni, das Inselfest: 200 Jahre Museumsinsel am 6. und 7. Juni 2026 und das Hoffest 125 Jahre Berliner Stadtbibliothek am 6. Juni 2026 und vieles mehr.
Man kann ja gar nicht überall sein und dank der Aufnahmefunktion im Fernseher werden wir wohl zur Jazzwoche Berlin vom 20. bis 26. Juni, mit ihren 30 Spielstätten quer über die Stadt verteilt, gehen. Berlin ist eine Jazz-Metropole und hier glänzt die Stadt mal wieder richtig. Und da das Poesiefestival noch bis zum 14. Juni läuft sind auch die Wochenenden im Juni fest gebucht: an gleich zwei Wochenenden (6./7./13. Juni) werden wir kostenlose Lesungen von mehr als 50 Dichtern auf der Wiese des silent green genießen und das bei voraussichtlich angenehmen Temperaturen. Beides Seite 3. Noch kurz einen Abstecher ins wunderschöne Renaissance-Theater zu unserem Freund Sven Ratzke und seinem Programm „Tanz auf dem Vulkan“ am 3. Juni und am 11. Juni geht’s in die Uferstudios zu „Knife Hearts“ – der mit Spannung erwarteten und vielbeachteten Tanz-Performance (beides Seite 2), da ist der Monat auch fast schon wieder rum.
Soweit der Ausblick. Was gab’s im Mai? Irgendwie viele 100-jährige, so David Attenborough, der Naturfilmer der BBC, welcher uns mit seinen Dokus seit der Kindheit in seinen Bann zog (Seite 4), die Fernseh- und Bühnenlegende Dietmar Schönherr wäre auch 100 geworden - unvergessen sein enormes Soziales Engagement (Seite 5) und natürlich unser viel zu früh verstorbene Star des Monats Marilyn Monroe. Wir beleuchten das Leben einer Frau, welche bis heute nichts an ihrer Faszination eingebüßt hat (Seite 8).
Sind natürlich nicht alle 100 geworden im Mai so wie Udo Lindenberg. Der Panic-Rocker wurde „nur“ 80 (Seiten 10 - 11), Cher wurde ebenfalls 80 (kann man eigentlich nicht richtig glauben auf Seite 7), Senta Berger feierte ihren 85. (Seite 16)
und Bob Dylan ebenfalls (Seite 9).
Huch, ganz verquatscht!
Kein Platz mehr.
Wir lesen uns, wenn Sie mögen, Ende Juni wieder.













































































