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Newsflash - für Sie direkt aus der Dit is’ it - Redaktion die neuesten Nachrichten aus aller Welt:

© www.obstacle-city-run.de Obstacle City Run am Olympiapark in Berlin
Für einen Tag wird der Olympiapark Berlin zu einem Hindernislauf-Paradies. Tausende Teilnehmende erwarten auf 6KM, 12KM oder der Family-Edition bis zu 31 spektakuläre Hindernisse, die es gemeinsam im Team mit seinen Freunden, der Familie oder Arbeitskollegen zu überwinden gilt. Mal mit Kraft, mal mit Teamgeist, mal mit Klettern müsst ihr euch beweisen, um zusammen ins Ziel zu kommen. »
Der Obstacle City Run Berlin ist ein Hindernislauf, bei dem der Spaß an der gemeinsamen sportlichen Herausforderung, Zuschauerfreundlichkeit, ein großes Rahmenprogramm, Fairness und Nachhaltigkeit im Mittelpunkt stehen. "Wir bringen den Hindernissport auf einem neuen Level zu den Menschen in die Stadt", so Lukas Dannenberg vom Veranstalter. Die Aktiven erwartet bei DEM neuen Hindernislauf in Berlin emotionale Hotspots wie das Olympiastadion, das Maifeld und dem Glockenturm sowie 31 spektakuläre Hindernisse, die Spaß, Matsch und Muskelkater garantieren. Neben Wasser, Matsch und vielen überseecontainern warten die unterschiedlichsten Hindernisse auf die Teilnehmenden: u.a. 4 Meter hohe Holzklettertürme, Eisenketten tragen, Wasserrutschen, Hangelhindernisse. Weitere Details werden in den kommenden Wochen auf der Website bekannt gegeben. "Wir bieten eine große Bandbreite an Herausforderungen, so dass jeder seine persönliche sportliche Grenze austesten kann", so Dannenberg zur Auswahl der Hindernisse. Ein buntes Rahmenprogramm bestehend aus Foodtruck Meile, DJs, Moderatoren und Hüpfburgen für die Jüngsten, runden den Tag ab. Hindernislaufsport ist DIE Trendsportart der letzten Jahre und hat mittlerweile in Aktive und Fans in ganz Deutschland. "Wir freuen uns auf DAS Hindernislauffestival für ganz Berlin", so Dannenberg. Die Anmeldung für den Obstacle City Run Berlin 2022 ist ab sofort auf www.obstacle-city-run.de freigeschaltet. Quelle: obstacle-city-run.de
© Banditoz Entertainment Die „Hot Banditoz“ rufen zum Casting auf – Sängerinnen und Tänzerinnen gesucht.
Die Latino-Pop-Band „Hot Banditoz“ stellt sich mit einer neuen Besetzung auf. Aktuell ruft der Frontmann der Band, Silva Gonzalez, dazu auf, an einem Casting teilzunehmen. Mit neuen Gesichtern und frischem Schwung wollen die „Hot Banditoz“ zukünftig bei TV-Shows und Live-Events auftreten. »
Deswegen werden aktuell Sängerinnen und Tänzerinnen für den deutschen Latino-Pop-Act Nummer #1 gesucht. "Vor Corona haben wir rund 50 Auftritte pro Jahr gespielt und jetzt nimmt das Ganze wieder richtig Fahrt auf. Ich freue mich auf neue Gesichter und schaue mir jede Einsendung persönlich an", sagte Silva Gonzalez heute. Die Shows der „Hot Banditoz“ sind legendär und sorgen auf jedem Event für gute Stimmung. Dabei kann die Band auf eine lange Historie und prominente Gesichter in der Besetzung zurückblicken. Mit dem Kult-Hit "Veo Veo" erreichten die "Hot Banditoz" unter anderem Top-Chartplatzierungen und eine Goldene Schallplatte in Deutschland. Nach der Vorauswahl aus den Einsendungen wird in Hamburg zeitnah ein Live-Casting stattfinden.
© Banditoz Entertainment
© Banditoz Entertainment
Die Hot Banditoz liefern seit 15 Jahren einen Hit nach dem anderen ab. Gute, sonnige Laune und heiße Rhythmen sind hier Programm. Die großen Hits wie "Veo Veo" oder "Shake Your Balla" erstrahlen nun auf der Bühne passend zum 15-jährigen Jubiläum in neuem Glanz – und sind ein Garant für eine Stimmungsekstase im Publikum. Silva Gonzalez ist seit Beginn mit einer riesigen Bühnenerfahrung das Urgestein und Gesicht der Latino-Pop-Band. Nach unzähligen Auftritten und TV-Shows vor Millionen von Zuschauern ist er der geborene Showmaster sowie Motor und Seele – er liefert als Vollblut-Entertainer immer 100 Prozent ab und reißt das Publikum mit. Die Hot Banditoz sind seit Jahren regelmäßig in TV Shows gebucht, wie zum Beispiel dem ZDF Fernsehgarten, bei ZDF Silvester, der MDR Silvester Schlagershow, den RTL2 Après-Ski-Hits und vielen vielen weiteren Shows. Sie spielen im Jahr bis zu 50 Live-Shows, darunter auch Mega-Events mit bis zu 30.000 Zuschauern. Aus den Mitgliedern der Band gingen in der Historie neue Stars und Promis wie Fernanda Brandao hervor.
Quelle: pr-agent.media
© rbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg 60 Jahre Pittiplatsch - Programmhighlights im rbb Fernsehen
Am 17. Juni 2022 feiert Pittiplatsch seinen 60. Geburtstag. Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) gratuliert dem frechen Kobold mit neuen Pittiplatsch-Geschichten, einem Premierentreffen zwischen Pittiplatsch und dem Sandmännchen und einer Zeitreise durch die Jahrzehnte in der "Langen Kobold-Nacht". »
Für das Jubiläum standen Sandmann und Pittiplatsch erstmals gemeinsam vor der Kamera. Mit dabei sind auch Moppi und Schnatterinchen. Das Trio wurde für das erste Aufeinandertreffen in der Rahmenhandlung extra im Maßstab des Sandmännchens gebaut, so dass sie sich "auf Augenhöhe" begegnen können. Zusammen mit dem Traumsandbringer erleben sie bei ihrer gemeinsamen Premiere ein aufregendes Abenteuer im Hochseilklettergarten. Der rbb drehte fünf neue Sandmann-Folgen mit der aufwendigen Stop-Motion-Technik. Ein besonderes Geschenk für das Geburtstagskind sind dreizehn neue "Pittiplatsch"-Folgen. Es ist bereits die zweite Staffel, in der die drei Freunde Pitti, Moppi und Schnatterinchen wieder viele Abenteuer in ihrem Wald erleben. So tritt das Trio im PSC - dem Pitti Song Contest - gegeneinander an, nimmt an der Moppi-Olympiade teil und feiert natürlich Pittis Geburtstag. Das rbb Fernsehen (17.53 Uhr), KiKA (18.50 Uhr) und das MDR-Fernsehen (18.54 Uhr) zeigen die neuen Sandmann-Rahmengeschichten und die neuen Pittiplatsch-Folgen ab 16. Juni 2022 immer donnerstags in "Unser Sandmännchen". Eine ganze Nacht lang sendet das rbb Fernsehen Geschichten mit dem Geburtstagskind. Vom 17. auf den 18. Juni ab 00.10 Uhr kommen langjährige Pitti-Fans mit der 10-teiligen Sendereihe "Pittiplatsch im Koboldland" auf ihre Kosten. Dort erlebt Pittiplatsch mit seinen Freunden Nickeneck, Drehrumbum und Wuschel viele Abenteuer. Im Anschluss, ab 5.25 Uhr, machen sich die Zuschauerinnen und Zuschauer auf eine Zeitreise durch die Jahrzehnte - angefangen mit dem ersten Pittiplatsch-Auftritt im Abendgruß am 17. Juni 1962, bis zu einem der letzten produzierten "alten" Abendgrüße, Anfang der 1990er-Jahre. Hier treffen die Fans des "Retro-Pittis" auf alte Bekannte: Meister Nadelöhr, Struppi, Schnatterinchen und Moppi. In den frühen Morgenstunden richtet sich das Kobold-Programm auch an die jüngsten rbb-Zuschauerinnen und Zuschauer. Denn dann wird eine feine Auswahl der neu produzierten "Pittiplatsch"-Abendgrüße von 2019 und 2022 zu sehen sein. "Die lange Kobold-Nacht - 60 Jahre Pittiplatsch", vom 17. Juni auf den 18. Juni, von 00.10 Uhr bis 6.55 Uhr im rbb Fernsehen, Wdh. am 28. Juni auf den 29. Juni ab 00.10 Uhr. Das gesamte Angebot steht seit dem 11. Juni in der ARD Mediathek zum Abruf. Im Video-Bereich des rbb-Presseportals stehen für angemeldete Nutzerinnen und Nutzer folgende Videos zur Ansicht bereit: "Pittis Geburtstag" (die Auftaktfolge der zweiten "Pittiplatsch"-Staffel), "Seilbahn-Rutsche zu Pittiplatsch" (die erste gemeinsame Sandmann-Pittiplatsch-Rahmengeschichte) und "Pittiplatsch will nicht schlafen gehen" (der erste Pittiplatsch-Abendgruß im "Sandmann" vom 17. Juni 1962 mit Meister Nadelöhr).
Quelle: rbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg
© goetz-alsmann.de/Jens Koch Götz is' back!

Wenn Götz Alsmann auf Tour geht, dann steht bester Jazz und Swing auf dem Programm. Das Multitalent Alsmann ist ein Garant für Sprachwitz, eine humorvolle Moderation und erstklassige Musik. Mit "L.I.E.B.E." kehrt er nun zurück in hiesige Gefilde, musikalisch und sprachlich, und singt eben Lieder über die Liebe … wobei das tut er eigentlich ja schon immer. »
Zitat Götz Alsmann: "Es drängte mich, wieder einmal anzudocken an die große Tradition der letzten hundert Jahre deutschsprachiger Schlagergeschichte." Als bekanntes Moderatorengesicht gelingt dem Münsteraner mit seiner Kult-Show „Zimmer Frei" 1996 der Durchbruch. 20 Jahre moderierte der Künstler die erfolgreiche Sendung, an Seite stehts Christine Westermann. Wenn sich Alsmann ans Klavier setzt, wird einem jedoch seine wahre Profession bewusst. Mit viel Charme und Humor verbindet Alsmann die Qualitäten eines Profi-Musiker und gekonnten Entertainers. 2004 und 2012 wird er mit dem ECHO in den Jazz-Kategorien ausgezeichnet. Wer den selbst ernannten "Fritz Lang des swingenden Schlagers" live erleben möchte, sollte sich deshalb warm anziehen. Ob es letztendlich die musikalische Entzückung oder die Lach-Tränen in den Augen sind, spielt am Ende seiner Konzerte keine Rolle – sein Publikum liebt den Jazz-Spezialisten Götz Alsmann einfach. Götz Alsmann - L.I.E.B.E. - Jetzt Tickets sichern!
Quelle: reservix.de
© L'Oréal Paris L'Oréal Paris feiert die 25-jährige Partnerschaft mit den Filmfestspielen Cannes.
Langjähriges Engagement zur Unterstützung von Frauen in der Filmszene. L'Oréal Paris kehrt zu den Filmfestspielen in Cannes zurück, um sein 25-jähriges Jubiläum als offiziellen Partner zu feiern. Anlässlich dieses Jubiläums wird L'Oréal Paris auch in diesem Jahr wieder eine vielversprechende Kurzfilmregisseurin mit dem Lights on Women Award der Marke auszeichnen. »
Der Gewinnerfilm wird aus den Einreichungen des Kurzfilmwettbewerbs und der Auswahl von La Cinef in Cannes ausgesucht. In diesem Jahr wird der Award von der Oscar-Preisträgerin, L'Oréal Paris Markenbotschafterin und Jurorin Kate Winslet persönlich beim Jeune Cinéma-Dinner am 27. Mai 2022 überreicht. Um die 25 Jahre Partnerschaft angemessen zu würdigen, findet am 18. Mai 2022 ein exklusives Jubiläumsdinner mit der L'Oréal Paris-Familie statt. Als offizieller Make-up-Partner der Internationalen Filmfestspiele von Cannes seit 1997 ist L'Oréal Paris stolz darauf, die Welt des Films weiterhin zu unterstützen und der bedeutendsten globalen Zusammenkunft der Filmindustrie die neuesten Beauty-Innovationen zu präsentieren. In diesem Jahr wird die Marke insgesamt 30 Visagisten vor Ort haben, die unvergessliche Make-up-Looks von der Eröffnungs- bis zur Abschlusszeremonie kreieren werden. Unter der Leitung von Val Garland, dem kreativen Makeup-Director von L'Oréal Paris, wird das Team internationaler Make-up-Artists rund 1.700 Make-up-Looks für die gesamte Dauer des Festivals entwerfen. In der globalen Filmindustrie sind Frauen sowohl vor als auch hinter der Kamera seit jeher unterrepräsentiert: Frauen führten bei nur 17 % der Filme mit hohen Einspielergebnissen Regie und besetzten nur 25 % der Schlüsselpositionen hinter den Kulissen 1. Der Lights on Women Award ist eine einzigartige Auszeichnung, die der Gewinnerin eine finanzielle Unterstützung von bis zu 20.000 EUR bietet und damit die Botschaft von L'Oréal Paris von Selbstwertgefühl und Empowerment verstärkt. Die finale Auswahl der Gewinnerin wird von Oscar-Preisträgerin, Markenbotschafterin von L'Oréal Paris und Jurorin Kate Winslet getroffen und bekanntgegeben. Sie wird der Preisverleihung beim Jeune Cinéma-Dinner in Cannes am 27. Mai 2022 persönlich beiwohnen. Die Schauspielerin Kate Winslet: "Der Lights On Women Award spielt eine wichtige Rolle bei der Verleihung der dringend benötigten Anerkennung von weiblichen Filmschaffenden-Frauen, die in dieser Branche viel zu oft zugunsten ihrer männlichen Kollegen übergangen werden. Die schiere Schönheit und Kraft des letztjährigen Gewinnerfilms hat mich zu Tränengerührt, und ich fühle mich geehrt, an der Fortsetzung dieses wichtigen Programms mitzuwirken, welches Frauen in der Filmbranche einen Weg bietet, ihre Karrieren voranzutreiben."
Quelle: presseportal.de
© LichtBlick SE Umfrage: Nach Corona-Lockerungen planen die Deutschen wieder mehr Auslandsurlaube.
Der Frühling macht sich in Deutschland breit. Die steigenden Temperaturen und sonnigen Tage sorgen dafür, dass es grünt und blüht. Und manche richten ihren Blick auch schon auf den nächsten Urlaub im Sommer. Besonders beliebt hierbei ist das Ausland. Wie nun eine repräsentative LichtBlick Umfrage zeigt, plant mehr als jede*r dritte Deutsche den eigenen Urlaub nicht im eigenen Land (37%) - und visiert dabei besonders gern eines der europäischen Nachbarländer an (31%). Nur für wenige kommt eine Fernreise infrage (6%). »
Im vergangenen Jahr zog es nur knapp 28% während der Sommerferien ins Ausland. Der Einfluss der Corona-Pandemie auf die Reisegewohnheiten wurde deutlich. "Durch die Maßnahmenlockerungen in ganz Europa stehen Reisenden natürlich wieder mehr Möglichkeiten zur Verfügung. Daher scheint die Pandemie eine kleinere Rolle einzunehmen als noch im letzten Jahr - was dazu führt, dass nun weniger Menschen in Deutschland ihren Sommerurlaub verbringen wollen", sagt LichtBlick Unternehmenssprecher Ralph Kampwirth. Hatten im vergangenen Jahr noch etwas mehr als die Hälfte (55%) vor, in Deutschland zu bleiben, wollen dies in diesem Jahr nur nur noch knapp 42% - entweder zuhause (18%) oder in einem deutschen Feriengebiet (24%). Für den Auslandsurlaub greifen Reisende wie im vergangenen Jahr vorrangig auf das eigene Auto zurück (74%). Doch auch Flüge werden wieder häufiger gebucht, jede*r Dritte beabsichtigt dies. Insbesondere bei der jungen Altersgruppe zwischen 18 und 29 Jahren ist dies ein beliebtes Transportmittel. Hier plant fast die Hälfte, die beim Flug entstehenden Klimagase zu kompensieren - ebenso wie ein Viertel aller 30-39-jährigen. Über fast alle Altersgruppen hinweg steigt die Bereitschaft, den eigenen CO2-Ausstoß beim Fliegen zu kompensieren (13%). Im vergangenen Jahr wollten nur 7% der Urlaubsreisenden dies tun. Ob Nah- oder Fernreisen - beim Sommerurlaub wirken sich die sprunghaften Energie- und Spritpreise ebenfalls aus. Für 31% sind die Preisanstiege entscheidend bei der Wahl ihres Reiseziels. Das zeigt sich vor allem bei der Altersgruppe ab 65 Jahren (35%). Der Großteil bleibt davon (noch) unberührt (60%). Besonders bei jungen Urlauber*innen herrschen weniger Sorgen aufgrund steigender Preise: Mit 70% liegen die 18-29-Jährigen hier über dem Durchschnitt. "Ein Teil der steigenden Energiekosten wird die Verbraucher*innen erst 2023 erreichen. Daher werden die höheren Preise wohl erst in Zukunft einen größeren Einfluss auf das Reiseziel haben", so Kampwirth. Über die Umfrage: Das Meinungsforschungsunternehmen Civey hat im Auftrag von LichtBlick über 2.500 Personen zu ihren Urlaubsplänen befragt. Über 1.000 Personen, die ihren Sommerurlaub nicht Zuhause verbringen, wurden zu Transportmitteln befragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für Personen ab 18 Jahren sowie für Personen ab 18 Jahren, die ihren Sommerurlaub nicht Zuhause verbringen werden. Der statistische Fehler der Gesamtergebnisse liegt bei zwischen 3,3% und 4,4%. Die gesamten Ergebnisse finden Sie als Download unter: https://www.lichtblick.de/presse/umfrage-mehr-auslandsurlaube-nach-corona-lockerungen.
Quelle: presseportal.de
© Agentur Themroc Lesungen mit Ben Becker sind keine Wasserglas-Veranstaltungen, sondern Ereignisse.
Ben Becker gilt als einer der wenigen unangepassten, unabhängigen Schauspieler, die in der Kunst den Mut haben, alle Grenzen zu überschreiten, wie seine Fernseh-, Film- und Bühnenkarriere eindrucksvoll beweist. Dabei gelingt es ihm die Sehnsucht des Publikums nach Inhalt und Substanz zu stillen und das nicht nur als charismatischer Schauspieler, sondern als ein Kämpfer für seine Figur und Sache, als Drahtseilakteur, der die Schallmauer durchbricht, vom Spiel zum Sein, und so die Massen erreicht und wahrhaftig berührt. »
Es gibt nur wenige Schauspieler, die der Originalerzählung von Francis Ford Coppolas filmischen Meisterwerk „Apocalypse Now" eine Stimme geben können. Ben Becker ist dafür die Idealbesetzung. Nicht nur, weil er den Namen des Autors Joseph Conrad als Tattoo auf seinem linken Arm unter der Haut trägt, sondern auch weil er von der Reise ins Herz der Finsternis mehr als jeder andere zu wissen scheint. In der Originalerzählung, die für Coppolas mehrfach Oscar-prämierten Film über den Vietnam-Krieg Pate stand, heuert der englische Kapitän Marlow auf dem Dampfer einer belgischen Handelsgesellschaft im Kongo an. Seine Mission: den schwarzen Fluss hinaufzufahren, ins Herz des afrikanischen Kontinents, wo ein Handelsagent namens Kurtz sich ein eigenes Reich geschaffen hat, in dem er Gott spielt. Gemeinsam mit der künstlerischen Leiterin Marike Moiteaux, dem Dramaturgen John von Düffel und Yoyo Röhm als musikalischen Begleiter gelingt Becker eine außergewöhnliche, ausdrucksstarke Interpretation. Von der ersten Minute an vermag der Ausnahmekünstler sein Publikum zu fesseln. Kein Szenenapplaus, kein Aufatmen und kein Lacher unterbrechen die Aufführung. „Apokalypse" - ein wichtiger und faszinierenden Text von ungebrochener Dringlichkeit; aktueller denn je! Ben Becker - Apokalypse - Herz der Finsternis - Jetzt Tickets sichern!
Quelle: reservix.de
© Faktenkontor Meta vs Meta: So schneiden Facebook, WhatsApp und Instagram gegeneinander ab
Zwischen Facebook, Instagram und WhatsApp fallen die Leistungen, Stärken und Schwächen der großen Social-Media-Dienste aus dem Hause Meta Platforms sehr unterschiedlich aus: Größte Reichweite hat WhatsApp, das mehr als sieben von zehn Deutschen mit Zugang zum Internet verwenden. Derartige Höhen erreicht der einstige Platzhirsch Facebook zwar nicht mehr, kann seinen Anteil an Anwendern aber zum ersten Mal seit Jahren wieder leicht auf jetzt 63 Prozent steigern. »
Auch Instagram polstert seine Community auf und wird inzwischen von fast jedem zweiten Onliner genutzt - verliert dabei aber zunehmend den Zuspruch der Jüngsten. Das zeigt der neue Social-Media-Atlas 2022 der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor, für die der Marktforscher Toluna 3.500 Internet-Nutzer ab 16 Jahren repräsentativ befragt hat.
WhatsApp: Der Champion
Champion nicht nur unter den Meta-Diensten, sondern den Sozialen Medien insgesamt ist WhatsApp. Unübertroffene 71 Prozent aller Onliner in Deutschland nutzen den Messenger mit Massengruppenchat-Funktion. Von den Unter-40-Jährigen sind sogar mehr als acht von zehn per WhatsApp zu erreichen. Aber auch jenseits der 40 erfreut sich WhatsApp über alle Altersgruppen hinweg einer ausgesprochen hohen Akzeptanz. Mit 53 Prozent erreicht man hier auch die Mehrheit der Silver Surfer ab 60 Jahren.
Generationen-übergreifend gleichmäßig genutzt
WhatsApp wird nicht nur in allen Altersgruppen von einer Mehrheit genutzt - es ist auch der einzige Social-Media-Kanal, in denen sich Anwender generationenübergreifend etwa gleichermaßen aktiv zeigen. Egal, ob "Gen Z" (16-25 Jahre), Millennials (26-40 Jahre) oder Ältere: 28 Prozent der Onliner schreiben regelmäßig WhatsApp-Nachrichten. Das Lesen von Beiträgen anderer Nutzer ist für jeden zweiten älteren Internet-Nutzer zur Gewohnheit geworden, bei Gen Z und Millennials sind es nur acht Prozentpunkte mehr. Dabei geht es meistens um Persönliches, über das sich 58 Prozent der Onliner per WhatsApp austauschen. Erst mit deutlichem Abstand folgen andere Themen, wie Berufliches (13 Prozent) und das aktuelle Tagesgeschehen (11 Prozent).
Facebook: Nutzerschwund gestoppt...
Facebook steigt zum ersten Mal seit 2017 wieder in der Gunst der User: Mit einem leichten Plus von drei Prozentpunkten gegenüber der Vorjahresbefragung liegt der Anteil der deutschen Onliner, die Facebook nutzen, jetzt bei 63 Prozent. Andere Social-Media-Dienste mögen sich nach einem derart hohen Marktanteil die Finger lecken (neben WhatsApp kommt nur YouTube mit ebenfalls 71 Prozent auf mehr), doch der ehemalige Platzhirsch kann damit nicht mehr an seine einstigen Glanzzeiten anknüpfen, in denen er noch bis zu 76 Prozent der Onliner erreichte.
...aber Überalterung bleibt
Auch wenn der Nutzerschwund damit erstmal gestoppt scheint - bei den jüngsten Zielgruppen schwächelt der Social-Media-Dino weiterhin: Lediglich 39 Prozent der Internet-Nutzer im Alter zwischen 16 und 19 Jahren sind bei Facebook unterwegs - weniger als in allen anderen Altersgruppen. Hervorstechend erfolgreich spricht das Netzwerk hingegen "Thirtysomethings" an: Acht von zehn Onlinern zwischen 30 und 39 Jahren nutzen Facebook, das den Abstand zu WhatsApp und YouTube in dieser Kohorte auf nur vier Prozentpunkte verkürzt.
Kommerzielle Inhalte: Geringstes Vertrauen - aber höchste Werbewirkung
Ebenfalls auffällig: Nirgendwo sonst im Social Web zeigen sich User gegenüber Unternehmen misstrauischer. Unter allen untersuchten Social-Media-Kanälen ist Facebook der einzige, auf dem mit 54 Prozent mehr als die Hälfte der Nutzer angibt, nur geringes Vertrauen in Informationen zu haben, die sie dort von kommerziellen Anbietern erhalten. Nichtsdestotrotz beweist Facebook die höchste Werbewirksamkeit der Sozialen Medien: Jeder vierte Onliner hat schon einmal Produkte gekauft oder Dienstleistungen in Anspruch genommen, weil sie auf Facebook beworben wurden.
Instagram: Junge Schönheit verliert die Jugend
Instagram konnte seine Nutzerbasis in Deutschland ebenfalls um drei Prozentpunkte auf jetzt 49 Prozent der Onliner ab 16 Jahren ausbauen. Ein Blick auf die Entwicklung in unterschiedlichen Altersgruppen zeigt aber, dass die sich bereits in der Vorgängerstudie abzeichnende Überalterung der Nutzer sich auch bei Instagram verfestigt. Starke Zuwächse finden sich hier vor allem bei Onlinern ab 60 Jahren um sechs Prozentpunkte auf jetzt 21 Prozent und zwischen 30 und 39 Jahren um fünf Prozentpunkte auf jetzt 68 Prozent.
© Faktenkontor
© Faktenkontor
Jüngere Zielgruppen durchdringt Instagram zwar weiter am stärksten, aber der Trend zeigt abwärts: Nach einem heftigen Absturz von 91 auf 80 Prozent im Vorjahr geben aktuell nur noch 78 Prozent der Befragten im Alter zwischen 16 und 19 Jahren an, Instagram zu nutzen. Top-Instagrammer bleiben Twens mit 81 Prozent (Vorjahr: 82 Prozent). Inhaltlich steht auch bei Instagram Persönliches an erster Stelle, Themen rund um Mode, Beauty und Lifestyle stoßen hier auf größeres Interesse als bei WhatsApp und Facebook.
Investition statt Innovation
"Eigenentwicklung Facebook lebt von der Substanz, Zukauf Instagram verliert den Anschluss an den Nachwuchs, nur der ebenfalls zugekaufte Messenger WhatsApp findet weitgehend universellen Zuspruch", fasst Dr. Roland Heintze, Social-Media-Experte und Geschäftsführender Gesellschafter des Faktenkontors zusammen. "Innovation und rasantes Wachstum finden anderswo im Social Web statt. Aber Größe und Vorsprung erlaubt es Meta Platforms, seine Marktposition auch in Zukunft durch weitere Zukäufe zu verteidigen. Wie gut das gelingt, hängt von der Qualität dieser Investitionen ab."
Über den Social-Media-Atlas
Der Social-Media-Atlas erfasst seit 2011 jährlich auf Basis einer repräsentativen Umfrage die Nutzung Sozialer Medien in Deutschland und dient Unternehmen als unverzichtbare Grundlage zur strategischen Planung ihrer Social-Media-Aktivitäten. Die Studie liefert unter anderem belastbare Fakten darüber, welche Dienste im Web 2.0 von wem wie intensiv genutzt werden, welche Themen auf welchen Kanälen diskutiert werden und inwieweit Soziale Medien Kaufentscheidungen beeinflussen. Der Social-Media-Atlas wird von der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und dem Marktforscher Toluna in Kooperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung herausgegeben.
Quelle: Faktenkontor, übermittelt durch news aktuell
© www.koepenicker-whiskyfest.de Köpenicker Whiskyfest
Auch in diesem Jahr kehrt das Köpenicker Whiskyfest zurück! Bei authentischem Highland-Feeling dürfen sich Fans des schottisch-irischen Nationalgetränks wieder über ein tolles Programm freuen. Und das alles in der historischen Atmosphäre der Altstadt von Köpenick. Auf dem Köpenicker Whiskeyfest sind nationale und internationale Aussteller anwesend, die ihr Sortiment vorstellen und natürlich auch zu Tastings einladen. »
Dazu bekommen die Gäste ein Tasting-Glas, mit dem man von Aussteller zu Aussteller ziehen und einzelne Whiskys testen kann. Allerdings steht das Whiskyfest nicht nur unter dem Stern der beliebten Spirituose, es wird direkt in ein keltisches Kulturfest eingebettet.
© www.koepenicker-whiskyfest.de
© www.koepenicker-whiskyfest.de
Folklore-Bands, Tanzperformances und vieles mehr sorgen dafür, dass auch wirklich alle Besucherinnen und Besucher vollends auf ihre Kosten kommen. Beim Köpenicker Whiskyfest wird Whisky-Kultur gefeiert und Unterhaltung für Groß und Klein geboten. Hier sind nicht nur Whisky-Kenner gefragt, sondern alle, die sich über den edlen Tropfen informieren möchten. Lassen Sie sich diese Gelegenheit für ein gemütliches Beisammensein nicht entgehen! "Köpenicker Whiskyfest" am 02. und 03.09.2022, Freiheit 15, 12555 Berlin - Jetzt Tickets sichern!
Quelle: Reservix

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Dit is' ein ePaper

Die Juni-Ausgabe der Dit is’ it ist draussen,
hier das online-Update:


Liebe Leserinnen, liebe Leser,
“Wolkenloser Himmel und der Wind der schweigt. Kaum zu glauben wie das Barometer steigt. Heißer Sommer in diesem Jahr. Es ist ein heißer Sommer wie wunderbar! Kinder ist das Wetter außer Rand und Band - das gibt einen sagenhaften Sonnenbrand.“ Sangen Chris Doerk und Frank Schöbel im Filmmusical aus dem Jahre 1968. Also war es offensichtlich damals auch schon heiß...

  • Apropos Umwelt: Mitte September ist wieder World Cleanup Day! Freiwillige aus über 190 Ländern wollen unsere Welt vom Plastikmüll befreien. Gruppen und Schulklassen können sich noch anmelden. Seite 3
  • Wo wir schon in der Natur sind: Artenschützern ist die Wiederansiedlung und Auswilderung eines längst ausgestorbenen Papageien gelungen. Eine engagierte Aktion vom deutschen ACTP aus Berlin. Seite 21
  • Sommer geht auch für lau in Berlin und Brandenburg: So findet auf dem Alexanderplatz das berühmte Straßentheater-Festival statt und in Brandenburg lädt das Potsdamer Stadtwerkefest zum Konzert, u.a. mit Tim Bendzko. Seite 8
  • Männer machen Mode! Zwei Modeexperten aus Berlin geben (ihm) Tipps für‘s richtige Outfit. So klappt es auch mit dem Sommerdate. Seite 5
  • Im Berliner Hoppegarten sind die 90er zurück. Wer erinnert sich nicht: Tamagotchis, Game Boys und Boybands? Seite 26
  • Enten ohne Ende in Wittstock. Die frechen Viecher haben sich doch glatt in das Kulturerbe der Welt eingemischt. Wussten Sie, dass die berühmte Neuberlinerin Nofretete eigentlich ein Geflügel war? Seite 2
  • ...und jetzt viel Spass und gute Unterhaltung mit Ihrer Dit is’ it!


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Lesen Sie außerdem in der Mai-Ausgabe:

Dit is’ Stil

Ausschnitt Seite 16 Seiten 16 & 17 

Montblanc Haus in Hamburg eröffnet
Die Eröffnung des Montblanc Hauses in Hamburg rief bei den Stars jede Menge Erinnerungen hervor. Leander Haußmann erinnert sich an seinen ersten Liebesbrief, Daniel Brühl an einen bitteren Streit um einen Füller und ein Superstar verrät: "Ohne Stift gehe ich nicht aus dem Haus!"

Dit is’ Wanderlust

Ausschnitt Seite 14 Seite 14 

Zum Tag des Wanderns am 14. Mai
Durch die Natur schlendern, die Aussicht genießen und dabei auch noch Fitness machen: Anfänger sollten allerdings den einen oder anderen Tipp beherzigen, bevor es auf den Berg geht. Dr. Martin Rinio, ärztlicher Direktor der Gelenk-Klinik Gundelfingen, verrät im Interview worauf es ankommt.


Dit is’
Beauty

Pflege, Farben, Muster
Dies sind die Lippenstift-Trends für den Sommer. Influencerinen auf TikTok geben den Style vor. Von Glitzer über Oil bis hin zu Red & Wet. 
Seite 12

Dit is’
digital

13. google I/O
Neuigkeiten und Geflüster direkt aus dem Maschinenraum des Internets. Mit dabei: neue Smartphones, Airbuds, Software und Apps. Seite 8

Dit is’
ESC-Adel

Johnny Logan im Interview
Er ist Rekordhalter beim Eurovision Song Contest: Er ist der einzige Künstler, der mehr als einmal beim ESC gewonnen hat. 1980 und 1987 entschied er den Wettbewerb für sich und zusätzlich 1992 als Komponist. Seite 10

Dit is’
80er Power

Popstar wird 60 Jahre alt
Sandra: von Arabesque bis "Maria Magdalena". Wie die Sängerin ihr Comeback plant und auf was sich die Fans 2022 freuen können. 
Seite 18


Dit is’ History
14. Mai 2017: Letzter Vorhang für "Hello i‘m Johnny Cash"
Gunter Gabriel als "The Man in Black" im Renaissance Theater Berlin

Zehntausende begeisterte Zuschauer feierten Gunter Gabriel als den 'Man in Black'. Standing Ovations nach den Aufführungen und viele Kritiken, manche sehr begeistert, manche davon nicht, zeigten ganz klar: Gunter Gabriel spielte hier die Rolle seines Lebens! Sein Publikum klatschte und tobte fast sieben Jahre dem Künstler und dem Stück, mitunter quer durch die Republik, hinterher. 'Das Stück kommt ohne Effekt­hascherei aus. Nach mehr als zwei Stunden hört man Bravo-Rufe, niemand ist mehr auf den Sitzen. Eine tolle, berührende Umsetzung. Zeitlose Musik. Grandiose Hauptdarsteller. Standing Ovations. Absolut gerechtfertigt!' schrieb die Lausitzer Rundschau am 28.08.2010 zur Premiere und die 'Berliner Morgenpost' am 28.08.2010: '[...] ‘Hello, I‘m Johnny Cash‘, knurrt Gunter Gabriel, der Schlagersänger, und man glaubt ihm das aufs Wort. [...] vom Intendanten Horst-H. Filohn konzipiert und umgesetzt von Volker Kühn, ist einiges: Als Singspiel handelt es von Aufstieg, Fall und Himmelfahrt. Als Lehrstück schildert es den Lebensweg einer kanonischen Figur. Der Hauptdarsteller spielt nur ansatzweise, er erzählt, während er die Gitarre hält wie ein Gewehr. Er spricht von seinen Sünden. Und wenn das Theater zum Konzertsaal wird, spielt auch das Publikum ein Publikum, das klatscht und tobt.' 'Johnny war mein Leuchtturm', schrieb Gunter Gabriel im Begleitheft zum Stück. Sie kannten sich seit Ende der 1970er Jahre. 'Und ­unsere Freundschaft hielt bis zu Johnnys Tod 2003.' - 'Ich bin Dein Freund' - das hatte er ihm auf die letzte Autogrammkarte geschrieben. Johnny Cash (*26. Februar 1932; †12. September 2003) war einer der einflussreichsten US-amerikanische Country-Sänger, Songschreiber und 'Rebell' der amerikanischen Popkultur. Im Laufe seines Lebens hat er über 500 Songs geschrieben, über 50 Millionen Tonträger verkauft und 13 Grammy Awards erhalten. 'Walk the Line', 'Ring of Fire', 'Jackson' oder 'There ain’t no Grave' sind Songs die wohl jeder kennt. Der Südstaaten Farmersohn fand seine Liebe zur Gitarre und zur Musik während seines Aufenthalts als US-Soldat in Deutschland. Johnny Cash, der 1953 in Landsberg am Lech stationiert war, schrieb er hier den 'Folsom Prison Blues' jenen berühmten ersten Song, den er später im 'Folsom State Prison' - einem Gefängnis in Folsom im US-Bundesstaat Kalifornien aufführte. Die Gitarre hierzu hatte er für 20 DM erstanden. Ende der 60er Jahre war Cash erfolgreicher als die Beatles. Ein Leben voller Höhen und Tiefen, persönlicher Tragödien und absoluter Höhenflüge. Ähnlich dem Leben vom deutschen Cash: Gunter Gabriel (*11. Juni 1942; †22. Juni 2017). Er lernte Schlosser, brach das Studium jedoch ab um sich seiner Musik zu widmen und als DJ schließlich bei einer Plattenfirma zu landen. Hier begann er für andere Künstler Songs zu schreiben und hatte mit 'Er ist ein Kerl (der 30 Tonner Diesel)' seinen ersten großen Hit. Damit war Country-Music in der deutschen Musik etabliert. Bands wie etwa 'Truck Stop' oder der Sänger Tom Astor vervollständigten das Genre. Weitere Hits wie 'Hey Boss, ich brauch’ mehr Geld' folgten ebenso wie erfolgreiche Songs für etwa u.a. Juliane Werding 'Wenn du denkst, du denkst', Frank Zander 'Ich trink auf dein Wohl, Marie',  Wencke Myhre 'Ein Sonntag im Bett' oder für Siw Inger, Peter Alexander und Tom Astor. Diese Produktionen ­bringen ihm Millionen ein. Doch als Freigeist und unbändiger 'Sohn aus dem Volk' verlor er alles. Mit spekulativen Immobilieninvestitionen, gescheiterten Ehen (insgesamt vier), falschen Freunden und ausbleibenden beruflichen Erfolgen kam der Absturz. Dennoch bleibt er der unbequeme Freigeist, spricht Klartext (manchmal zu direkt und unter der Gürtellinie), verweigert sich der Norm und muss immer mit dem Kopf durch die Wand. Zu diesem Zeitpunkt ununterbrochen auf Tour der Mann – auf Wohnzimmertour. Nach einem Aufruf in einer Talkshow 2007 ihn zu buchen, er komme für € 1.000 zu einem Privatkonzert in jedes Haus (ein Versuch um aus dem Schuldenstrudel herauszukommen), begann ein zweites Leben für ihn: Bleibende Begegnungen in und mit der ganzen Republik. Körperlich zehrend. 'Er verkörperte wie kein anderer den Mann von der Straße. Es gibt wohl keine Stadt und keinen Ort in Deutschland ohne Geschichten von oder aber Geschichten über Gunter Gabriel.' schrieb das Online-Magazin oPR über Ihn. Bis fast zum Schluss, Gabriel verstarb morgens am 22. Juni 2017 nach einem Sturz, spielte er seine Paraderolle - The 'Man in Black'. Rund unglaubliche 30 Songs später, nach 'Hurt', einzigartig im Stück arrangiert und als der 'Kettensong' in Erinnerung, zerrt Gunter Gabriel sich seine Perücke von den Haaren und sagt: 'Liebe Leute, ich bin Gunter Gabriel.' Als hätte er sein eigenes Leben auf der Bühne nachgelebt und seinen Frieden mit der Welt gemacht. 'Es ist fast schon erschreckend, wie nah Gabriel dem Original kommt. Die Haare, die authentische Mimik und Gestik, ja sogar die sprachliche Betonung, die gesamte Erscheinung in Schwarz.' - LR vom 28.08.2010.

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